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80 Meter Wasser gegen die Flammen
(Schloß Holte-Stukenbrock; 02.09.2026)
Wasser marsch am Furlbach: Feuerwehr, Landwirte und Waldbesitzer haben in Stukenbrock den Ernstfall geprobt. Mit neuer Technik wurde eine 80 Meter lange Löschwand aufgebaut – und gezeigt, wie Vegetationsbrände bekämpft werden können.
Von Von Uschi Mickley, Westfalen-Blatt
Knietief stehen Christian Otto und sein Sohn Louis im Furlbach. Vor ihnen liegt ein kleines Stauwerk an einer Holzbrücke. Mit Brettern, Folien und Behältern stauen die beiden Feuerwehrmänner das Wasser, damit genügend
Nur wenige Meter weiter wird bereits die neue Technik in Stellung gebracht. Was an diesem Tag wie ein aufwendiges Training aussieht, könnte im Ernstfall entscheidend sein: Wenn sich ein Vegetationsbrand ausbreitet, zählt jede Minute.
Der Großbrand im nordrhein-westfälischen Hürtgenwald hat jüngst gezeigt, wie schnell sich Feuer in Waldgebieten ausbreiten können. Und auch wenn Schloß Holte-Stukenbrock 2026 – abgesehen von einem kleineren Waldbrand im Holter Wald – bislang von größeren Feuerbränden verschont geblieben ist, wollen Feuerwehr, Landwirte und Waldbesitzer vorbereitet sein.
„Ziel der Übung ist es, das Zusammenwirken von Feuerwehr, Landwirten und Waldbesitzern zu stärken. Wichtig ist, dass man einander kennenlernt, sodass sich daraus Ideen ergeben“, erläutert Manuel Grauthoff, stellvertretender Löschzugführer in Stukenbrock.
Rund 40 Landwirte und Waldbesitzer sowie etwa ebenso viele Feuerwehrfrauen und -männer sind zu der Übung gekommen. Treffpunkt ist der Reiterhof von Ralf Hachmann. Von dort geht es einige Hundert Meter weiter zur Brücke am Furlbach, wo drei Feuerwehrfahrzeuge bereitstehen.
Dann geht es Schlag auf Schlag. Die mobile Ausrüstung wird aus einem Zivilfahrzeug und einem Rollwagen geholt. An der Tragkraftspritze wird die Pumpleitung aufgebaut.
Mit hohem Druck wird das Wasser aus dem Furlbach durch einen Rohrschlauch in ein mobiles, faltbares Pufferbecken gepumpt. Es fasst 5000 Liter. Nach wenigen Minuten spritzt das Wasser bereits über den Rand. Das neue Brandschutzmodul hat der Kreis Gütersloh der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt zur Verfügung gestellt. Die Stukenbrocker Einsatzkräfte zeigen bei der Übung, wie die Technik eingesetzt werden kann.
Auf einer nahegelegenen großen Wiese entsteht innerhalb von knapp einer Stunde eine 80 Meter lange, rechteckige Löschwand. Schläuche werden ausgelegt, verbunden und unter Druck gesetzt. Schon bald schießen auf dem weitläufigen Gelände Fontänen in die Höhe. Die Wasserwand kann dabei nicht nur eine definierte Linie sichern. Die Einsatzkräfte können mit der Technik auch größere Bereiche abschirmen und eine Brandfront gezielt eindämmen.
„Diese Taktik dient dazu, die unkontrollierte Ausbreitung eines Feuers an einer definierten Linie zu stoppen“, erläutert Daniel Kammertöns, Feuerwehr-Chef in Schloß Holte-Stukenbrock. Zusätzlich verweist er auf die Möglichkeit, einen Brand keilförmig einzukesseln. Dafür können Einsatzkräfte auch mobile Rucksackspritzen einsetzen.
Am Wiesenrand verfolgen die Landwirte und Waldbesitzer die Vorführung aufmerksam. Denn im Ernstfall könnte eine solche Löschlinie helfen, eine Brandfront von Feldern, Höfen oder angrenzenden Waldflächen fernzuhalten. Nach der praktischen Vorführung geht es zurück auf den Reiterhof. Dort wird bei Bratwurst vom Grill weiter über mögliche Einsatzszenarien gesprochen. Ein Thema ist die Löschwasserversorgung. Landwirte könnten die Feuerwehr im Brandfall mit ihrer vorhandenen Technik unterstützen. „Ein gewöhnliches Fahrzeug transportiert etwa 1200 Liter Wasser. Da würden wir bei einem Großbrand schnell an Grenzen stoßen“, erklärt Grauthoff.
Güllefässer oder Tankwagen könnten dagegen rund 5000 Liter Wasser zur Brandstelle bringen. Damit könnten Landwirte zu wichtigen Partnern bei der Versorgung der Einsatzkräfte werden. Auch Markus Rübsamen, Revierleiter beim Landesbetrieb Wald und Holz für Schloß Holte-Stukenbrock und Verl, zeigt sich beeindruckt. „Es ist überwältigend zu sehen, wie hervorragend die Feuerwehr für einen Brand ausgestattet ist“, sagt er.
Rübsamen war einer der Ideengeber für die Übung. „Neue Herausforderungen erfordern neues Denken. Dass wir heute hier zusammenstehen, ist ein erster guter Schritt“, sagt er. Regelmäßige gemeinsame Übungen hält er auch mit weiteren Institutionen wie THW, Bundeswehr, Polizei, DRK und Forstverwaltung für sinnvoll. Auch Christian Humann vom Landwirtschaftlichen Ortsverband zieht ein positives Fazit: „Eine hochinteressante Vorführung. Feuerwehr und Landwirte könnten Partner werden.“
Und Feuerwehr-Chef Daniel Kammertöns bringt die Stimmung nach der gelungenen Übung auf einen einfachen Nenner: „Waldbesitzer und Landwirte können heute Abend wohl etwas beruhigter nach Hause gehen.“ Was an diesem Tag am Furlbach geprobt wurde, soll deshalb vor allem eines bewirken: Im Ernstfall sollen die richtigen Menschen nicht erst anfangen müssen, sich kennenzulernen.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/uebung-waldbrand-feuerwehr-landwirte-waldbesitzer-3638154
Wasser marsch am Furlbach: Feuerwehr, Landwirte und Waldbesitzer haben in Stukenbrock den Ernstfall geprobt. Mit neuer Technik wurde eine 80 Meter lange Löschwand aufgebaut – und gezeigt, wie Vegetationsbrände bekämpft werden können.Von Von Uschi Mickley, Westfalen-Blatt
Knietief stehen Christian Otto und sein Sohn Louis im Furlbach. Vor ihnen liegt ein kleines Stauwerk an einer Holzbrücke. Mit Brettern, Folien und Behältern stauen die beiden Feuerwehrmänner das Wasser, damit genügend
...mehr
Löschwasser abgepumpt werden kann.Nur wenige Meter weiter wird bereits die neue Technik in Stellung gebracht. Was an diesem Tag wie ein aufwendiges Training aussieht, könnte im Ernstfall entscheidend sein: Wenn sich ein Vegetationsbrand ausbreitet, zählt jede Minute.
Der Großbrand im nordrhein-westfälischen Hürtgenwald hat jüngst gezeigt, wie schnell sich Feuer in Waldgebieten ausbreiten können. Und auch wenn Schloß Holte-Stukenbrock 2026 – abgesehen von einem kleineren Waldbrand im Holter Wald – bislang von größeren Feuerbränden verschont geblieben ist, wollen Feuerwehr, Landwirte und Waldbesitzer vorbereitet sein.
„Ziel der Übung ist es, das Zusammenwirken von Feuerwehr, Landwirten und Waldbesitzern zu stärken. Wichtig ist, dass man einander kennenlernt, sodass sich daraus Ideen ergeben“, erläutert Manuel Grauthoff, stellvertretender Löschzugführer in Stukenbrock.
Rund 40 Landwirte und Waldbesitzer sowie etwa ebenso viele Feuerwehrfrauen und -männer sind zu der Übung gekommen. Treffpunkt ist der Reiterhof von Ralf Hachmann. Von dort geht es einige Hundert Meter weiter zur Brücke am Furlbach, wo drei Feuerwehrfahrzeuge bereitstehen.
Dann geht es Schlag auf Schlag. Die mobile Ausrüstung wird aus einem Zivilfahrzeug und einem Rollwagen geholt. An der Tragkraftspritze wird die Pumpleitung aufgebaut.
Mit hohem Druck wird das Wasser aus dem Furlbach durch einen Rohrschlauch in ein mobiles, faltbares Pufferbecken gepumpt. Es fasst 5000 Liter. Nach wenigen Minuten spritzt das Wasser bereits über den Rand. Das neue Brandschutzmodul hat der Kreis Gütersloh der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt zur Verfügung gestellt. Die Stukenbrocker Einsatzkräfte zeigen bei der Übung, wie die Technik eingesetzt werden kann.
Auf einer nahegelegenen großen Wiese entsteht innerhalb von knapp einer Stunde eine 80 Meter lange, rechteckige Löschwand. Schläuche werden ausgelegt, verbunden und unter Druck gesetzt. Schon bald schießen auf dem weitläufigen Gelände Fontänen in die Höhe. Die Wasserwand kann dabei nicht nur eine definierte Linie sichern. Die Einsatzkräfte können mit der Technik auch größere Bereiche abschirmen und eine Brandfront gezielt eindämmen.
„Diese Taktik dient dazu, die unkontrollierte Ausbreitung eines Feuers an einer definierten Linie zu stoppen“, erläutert Daniel Kammertöns, Feuerwehr-Chef in Schloß Holte-Stukenbrock. Zusätzlich verweist er auf die Möglichkeit, einen Brand keilförmig einzukesseln. Dafür können Einsatzkräfte auch mobile Rucksackspritzen einsetzen.
Am Wiesenrand verfolgen die Landwirte und Waldbesitzer die Vorführung aufmerksam. Denn im Ernstfall könnte eine solche Löschlinie helfen, eine Brandfront von Feldern, Höfen oder angrenzenden Waldflächen fernzuhalten. Nach der praktischen Vorführung geht es zurück auf den Reiterhof. Dort wird bei Bratwurst vom Grill weiter über mögliche Einsatzszenarien gesprochen. Ein Thema ist die Löschwasserversorgung. Landwirte könnten die Feuerwehr im Brandfall mit ihrer vorhandenen Technik unterstützen. „Ein gewöhnliches Fahrzeug transportiert etwa 1200 Liter Wasser. Da würden wir bei einem Großbrand schnell an Grenzen stoßen“, erklärt Grauthoff.
Güllefässer oder Tankwagen könnten dagegen rund 5000 Liter Wasser zur Brandstelle bringen. Damit könnten Landwirte zu wichtigen Partnern bei der Versorgung der Einsatzkräfte werden. Auch Markus Rübsamen, Revierleiter beim Landesbetrieb Wald und Holz für Schloß Holte-Stukenbrock und Verl, zeigt sich beeindruckt. „Es ist überwältigend zu sehen, wie hervorragend die Feuerwehr für einen Brand ausgestattet ist“, sagt er.
Rübsamen war einer der Ideengeber für die Übung. „Neue Herausforderungen erfordern neues Denken. Dass wir heute hier zusammenstehen, ist ein erster guter Schritt“, sagt er. Regelmäßige gemeinsame Übungen hält er auch mit weiteren Institutionen wie THW, Bundeswehr, Polizei, DRK und Forstverwaltung für sinnvoll. Auch Christian Humann vom Landwirtschaftlichen Ortsverband zieht ein positives Fazit: „Eine hochinteressante Vorführung. Feuerwehr und Landwirte könnten Partner werden.“
Und Feuerwehr-Chef Daniel Kammertöns bringt die Stimmung nach der gelungenen Übung auf einen einfachen Nenner: „Waldbesitzer und Landwirte können heute Abend wohl etwas beruhigter nach Hause gehen.“ Was an diesem Tag am Furlbach geprobt wurde, soll deshalb vor allem eines bewirken: Im Ernstfall sollen die richtigen Menschen nicht erst anfangen müssen, sich kennenzulernen.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/uebung-waldbrand-feuerwehr-landwirte-waldbesitzer-3638154
Großbrand zerstört Dachstuhl
(Schloß Holte-Stukenbrock; 26.04.2026)
Ein aufmerksamer Blick der Nachbarn verhindert womöglich Schlimmeres: Als am Sonntagabend ein Feuer an einem Wohnhaus in Stukenbrock ausbricht, warnen sie den im Haus befindlichen Sohn und alarmieren die Feuerwehr. Das Gebäude ist vorerst unbewohnbar.
Schloß Holte-Stukenbrock, von Andreas Eickhoff und Erol Kamisli, Westfalen-Blatt
Dichter Rauch steigt über Stukenbrock auf, meterhoch schlagen Flammen aus dem Dach eines Einfamilienhauses an der Straße „Am Rathaus“. Besorgte Nachbarn
Während die Hauseigentümer verreist waren, hat ein Großbrand am Sonntagabend ( 26. April) ein Einfamilienhaus an der Straße „Am Rathaus“ im Ortsteil Stukenbrock erheblich beschädigt. Der im Haus anwesende Sohn wurde rechtzeitig von aufmerksamen Nachbarn gewarnt, die den Brand entdeckt und umgehend die Feuerwehr alarmiert hatten.
„Wir sind um 18.33 Uhr alarmiert worden“, berichtet Stadtbrandinspektor Daniel Kammertöns, der die Einsatzleitung übernahm. Für die Einsatzkräfte kam der Alarm unmittelbar nach dem Finale der Feierlichkeiten zum 500. Namenstag – statt eines ruhigen Ausklangs bedeutete dies eine kurzfristige Sonderschicht.
Die Feuerwehrleute aus Stukenbrock und Schloß Holte eilten zu ihren Gerätehäusern, legten ihre Einsatzkleidung an und rückten aus. Bereits auf der Anfahrt war die Einsatzstelle eindeutig auszumachen: Eine weithin sichtbare Rauchentwicklung wies den Kräften schon aus mehreren Kilometern den Weg.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits meterhoch aus dem Gebäude. Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer im Bereich einer überdachten Terrasse ausgebrochen und hatte sich rasch auf den Dachstuhl des rund 25 Jahre alten Hauses ausgebreitet.
Besorgte Nachbarn verließen ihre Häuser und verfolgten die Löscharbeiten aus sicherer Entfernung – in Sorge, dass die Flammen auf angrenzende Gebäude übergreifen könnten.
Die Feuerwehr leitete umgehend umfangreiche Maßnahmen ein: In kurzer Zeit wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und eine leistungsfähige Wasserversorgung über mehrere Hydranten sichergestellt. Von verschiedenen Seiten – aus dem Garten, über die Drehleiter sowie im Innenangriff – bekämpften die Einsatzkräfte die Flammen.
Zwar gelang es, den offenen Brand zügig unter Kontrolle zu bringen, doch im Dachstuhl hatten sich zahlreiche Glutnester gebildet, die weiterhin für eine starke Rauchentwicklung sorgten. Mehr als ein Dutzend Feuerwehrleute arbeiteten unter Atemschutz, um sich vor giftigen Rauchgasen zu schützen. Für die anschließende Dekontamination wurde vor Ort eine sogenannte Hygienekomponente eingerichtet.
In aufwendiger Handarbeit musste die Dacheindeckung auf der Gartenseite großflächig entfernt werden, ebenso Teile der Isolierung. Auch zur Straßenseite hin wurden Dachpfannen abgedeckt, um einen möglichen Brandfortschritt frühzeitig zu erkennen.
Erst gegen 20 Uhr konnten die letzten Glutnester gelöscht werden. In der Folge bauten die Einsatzkräfte einen Großteil der Schlauchleitungen zurück, während im Dachstuhl verbliebene Isolationsreste entfernt und zu Boden gebracht wurden. Dort wurde der Brandschutt mit Schaummittel behandelt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Infolge des Brandes ist das Haus zunächst nicht mehr bewohnbar. Menschen wurden nicht verletzt. Der Sohn kam bei Bekannten unter.
Gegen 22 Uhr war der Einsatz schließlich beendet. Für die Feuerwehr bedeutete dies jedoch noch nicht das Ende der Arbeit: Geräte mussten gereinigt, Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht und die Ausrüstung für kommende Einsätze vorbereitet werden.
Beamte der Kriminalpolizei müssen nun Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe aufnehmen.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/sohn-feuer-brand-dachstuhl-feuerwehr-3540398
Ein aufmerksamer Blick der Nachbarn verhindert womöglich Schlimmeres: Als am Sonntagabend ein Feuer an einem Wohnhaus in Stukenbrock ausbricht, warnen sie den im Haus befindlichen Sohn und alarmieren die Feuerwehr. Das Gebäude ist vorerst unbewohnbar.Schloß Holte-Stukenbrock, von Andreas Eickhoff und Erol Kamisli, Westfalen-Blatt
Dichter Rauch steigt über Stukenbrock auf, meterhoch schlagen Flammen aus dem Dach eines Einfamilienhauses an der Straße „Am Rathaus“. Besorgte Nachbarn
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stehen auf der Straße, beobachten die Szenerie aus sicherer Entfernung – und hoffen, dass das Feuer nicht auf weitere Häuser übergreift.Während die Hauseigentümer verreist waren, hat ein Großbrand am Sonntagabend ( 26. April) ein Einfamilienhaus an der Straße „Am Rathaus“ im Ortsteil Stukenbrock erheblich beschädigt. Der im Haus anwesende Sohn wurde rechtzeitig von aufmerksamen Nachbarn gewarnt, die den Brand entdeckt und umgehend die Feuerwehr alarmiert hatten.
„Wir sind um 18.33 Uhr alarmiert worden“, berichtet Stadtbrandinspektor Daniel Kammertöns, der die Einsatzleitung übernahm. Für die Einsatzkräfte kam der Alarm unmittelbar nach dem Finale der Feierlichkeiten zum 500. Namenstag – statt eines ruhigen Ausklangs bedeutete dies eine kurzfristige Sonderschicht.
Die Feuerwehrleute aus Stukenbrock und Schloß Holte eilten zu ihren Gerätehäusern, legten ihre Einsatzkleidung an und rückten aus. Bereits auf der Anfahrt war die Einsatzstelle eindeutig auszumachen: Eine weithin sichtbare Rauchentwicklung wies den Kräften schon aus mehreren Kilometern den Weg.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits meterhoch aus dem Gebäude. Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer im Bereich einer überdachten Terrasse ausgebrochen und hatte sich rasch auf den Dachstuhl des rund 25 Jahre alten Hauses ausgebreitet.
Besorgte Nachbarn verließen ihre Häuser und verfolgten die Löscharbeiten aus sicherer Entfernung – in Sorge, dass die Flammen auf angrenzende Gebäude übergreifen könnten.
Die Feuerwehr leitete umgehend umfangreiche Maßnahmen ein: In kurzer Zeit wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und eine leistungsfähige Wasserversorgung über mehrere Hydranten sichergestellt. Von verschiedenen Seiten – aus dem Garten, über die Drehleiter sowie im Innenangriff – bekämpften die Einsatzkräfte die Flammen.
Zwar gelang es, den offenen Brand zügig unter Kontrolle zu bringen, doch im Dachstuhl hatten sich zahlreiche Glutnester gebildet, die weiterhin für eine starke Rauchentwicklung sorgten. Mehr als ein Dutzend Feuerwehrleute arbeiteten unter Atemschutz, um sich vor giftigen Rauchgasen zu schützen. Für die anschließende Dekontamination wurde vor Ort eine sogenannte Hygienekomponente eingerichtet.
In aufwendiger Handarbeit musste die Dacheindeckung auf der Gartenseite großflächig entfernt werden, ebenso Teile der Isolierung. Auch zur Straßenseite hin wurden Dachpfannen abgedeckt, um einen möglichen Brandfortschritt frühzeitig zu erkennen.
Erst gegen 20 Uhr konnten die letzten Glutnester gelöscht werden. In der Folge bauten die Einsatzkräfte einen Großteil der Schlauchleitungen zurück, während im Dachstuhl verbliebene Isolationsreste entfernt und zu Boden gebracht wurden. Dort wurde der Brandschutt mit Schaummittel behandelt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Infolge des Brandes ist das Haus zunächst nicht mehr bewohnbar. Menschen wurden nicht verletzt. Der Sohn kam bei Bekannten unter.
Gegen 22 Uhr war der Einsatz schließlich beendet. Für die Feuerwehr bedeutete dies jedoch noch nicht das Ende der Arbeit: Geräte mussten gereinigt, Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht und die Ausrüstung für kommende Einsätze vorbereitet werden.
Beamte der Kriminalpolizei müssen nun Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe aufnehmen.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/sohn-feuer-brand-dachstuhl-feuerwehr-3540398
Werkstatthalle von Autoverwerter zerstört
(Schloß Holte-Stukenbrock; 11.04.2026)
Ein Brand hat am Samstagnachmittag (11. April) eine Werkstatthalle des Autoverwerters Kerstingjohänner an der Helleforthstraße 93 völlig zerstört. Eine Person wurde verletzt. Der Sachschaden wird auf 300.000 Euro geschätzt. Das Unternehmen wird am Montag wieder öffnen.
Von Erol Kamisli, Westfalen-Blatt
Dichter, beißender Rauch liegt in der Luft, schwarze Wolken steigen hoch über das Gelände der Autoverwertung Kerstingjohänner in Schloß Holte-Stukenbrock.
Sirenen durchschneiden
Flammen schlagen aus dem Gebäude, greifen nach dem Dach und drohen auf angrenzende Bereiche überzuspringen.
Gegen 13.22 Uhr löst die Feuerwehr Großalarm aus. Rund 75 Kräfte der Löschzüge Schloß Holte, Stukenbrock und Kaunitz rücken an. Die Helleforthstraße wird während der Löscharbeiten im betroffenen Bereich komplett gesperrt. Unter der Einsatzleitung von Florian Brandt gehen mehrere Trupps unter Atemschutz gegen die Flammen vor. Auch eine Drehleiter kommt zum Einsatz.
Zwölf Feuerwehrleute arbeiten im Inneren und im direkten Umfeld der Halle unter schwerem Atemschutz, um den Brand einzudämmen.
Im Inneren der etwa 15 mal 15 Meter großen Halle befinden sich eine Hebebühne sowie zahlreiche Fahrzeugteile – eine gefährliche Kombination, die den Brand zusätzlich anheizt. Das Gebäude war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits evakuiert. Ein Betriebsangehöriger erlitt leichte Verbrennungen an der Hand und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindert werden. Auch die Drehleiter kam zum Einsatz. Nach etwa 30 Minuten ist der Brand unter Kontrolle.
Entscheidend ist das koordinierte Vorgehen, das ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert. Die Nachlöscharbeiten dauern jedoch weiterhin an. Teile der zerstörten Werkstatthalle werden mit schwerem Gerät, darunter Bagger, abgetragen, um versteckte Glutnester freizulegen und gezielt abzulöschen.
Gegen 16 Uhr konnten die letzten Kräfte wieder einrücken, mussten aber gut drei Stunden später noch einmal die Schläuche ausrollen: Brandnester hatten sich erneut entzündet. Nach rund einer halben Stunde konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken.
Wegen der starken Rauchentwicklung warnte die Feuerwehr die Bevölkerung über die Warn-App „Nina“. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, da gesundheitsschädliche Rauchgase nicht ausgeschlossen werden konnten. Die Warnung wurde später aufgehoben.
Benachbarte Gebäude konnten durch den massiven Einsatz der Feuerwehr erfolgreich geschützt werden. Zur Brandursache liegen derzeit noch keine Informationen vor.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/lagerhalle-in-flammen-3530155
Ein Brand hat am Samstagnachmittag (11. April) eine Werkstatthalle des Autoverwerters Kerstingjohänner an der Helleforthstraße 93 völlig zerstört. Eine Person wurde verletzt. Der Sachschaden wird auf 300.000 Euro geschätzt. Das Unternehmen wird am Montag wieder öffnen.Von Erol Kamisli, Westfalen-Blatt
Dichter, beißender Rauch liegt in der Luft, schwarze Wolken steigen hoch über das Gelände der Autoverwertung Kerstingjohänner in Schloß Holte-Stukenbrock.
Sirenen durchschneiden
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die Stille des Nachmittags, Feuerwehrfahrzeuge treffen im Minutentakt ein. Als die ersten Kräfte die Helleforthstraße 93 erreichen, steht eine Werkstatthalle bereits lichterloh in Flammen.Flammen schlagen aus dem Gebäude, greifen nach dem Dach und drohen auf angrenzende Bereiche überzuspringen.
Gegen 13.22 Uhr löst die Feuerwehr Großalarm aus. Rund 75 Kräfte der Löschzüge Schloß Holte, Stukenbrock und Kaunitz rücken an. Die Helleforthstraße wird während der Löscharbeiten im betroffenen Bereich komplett gesperrt. Unter der Einsatzleitung von Florian Brandt gehen mehrere Trupps unter Atemschutz gegen die Flammen vor. Auch eine Drehleiter kommt zum Einsatz.
Zwölf Feuerwehrleute arbeiten im Inneren und im direkten Umfeld der Halle unter schwerem Atemschutz, um den Brand einzudämmen.
Im Inneren der etwa 15 mal 15 Meter großen Halle befinden sich eine Hebebühne sowie zahlreiche Fahrzeugteile – eine gefährliche Kombination, die den Brand zusätzlich anheizt. Das Gebäude war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits evakuiert. Ein Betriebsangehöriger erlitt leichte Verbrennungen an der Hand und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindert werden. Auch die Drehleiter kam zum Einsatz. Nach etwa 30 Minuten ist der Brand unter Kontrolle.
Entscheidend ist das koordinierte Vorgehen, das ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert. Die Nachlöscharbeiten dauern jedoch weiterhin an. Teile der zerstörten Werkstatthalle werden mit schwerem Gerät, darunter Bagger, abgetragen, um versteckte Glutnester freizulegen und gezielt abzulöschen.
Gegen 16 Uhr konnten die letzten Kräfte wieder einrücken, mussten aber gut drei Stunden später noch einmal die Schläuche ausrollen: Brandnester hatten sich erneut entzündet. Nach rund einer halben Stunde konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken.
Wegen der starken Rauchentwicklung warnte die Feuerwehr die Bevölkerung über die Warn-App „Nina“. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, da gesundheitsschädliche Rauchgase nicht ausgeschlossen werden konnten. Die Warnung wurde später aufgehoben.
Benachbarte Gebäude konnten durch den massiven Einsatz der Feuerwehr erfolgreich geschützt werden. Zur Brandursache liegen derzeit noch keine Informationen vor.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/lagerhalle-in-flammen-3530155
Feuerwehr rüstet für schwieriges Gelände auf
(Schloß Holte-Stukenbrock; 28.03.2026)
Ob Waldbrand, Stromausfall oder vermisste Personen – mit dem neuen geländegängigen Fahrzeug (UTV) und dem strategischen Ausbau von Rettungspunkten will die Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock schneller und gezielter helfen.
Von Erol Kamisli, Westfalen-Blatt
Der schmale Waldweg ist matschig, tiefe Spurrillen ziehen sich durch den Boden. Für normale Einsatzfahrzeuge ist hier Schluss. Doch genau dort, wo Straßen enden, beginnen oft die schwierigsten Einsätze. Künftig soll die Feuerwehr
Mehr als 50.000 Euro kostet das UTV, ein Teil der Summe wird durch Fördermittel aus dem Katastrophenschutz abgefedert.
Für Feuerwehrchef Daniel Kammertöns ist die Investition richtig und notwendig: „Wir haben immer wieder Lagen, in denen wir mit klassischen Fahrzeugen nicht weiterkommen. Das UTV schließt diese Lücke.“
Die robusten, kompakten Fahrzeuge sind echte Allrounder und kommen vor allem dort zum Einsatz, wo Gelände unwegsam ist – etwa in Wäldern, auf Feldern oder bei großflächigen Schadenslagen. „Gerade bei Stromausfällen oder wenn Kommunikationsnetze gestört sind, können wir mit solchen Fahrzeugen Erkundungsfahrten durchführen oder Nachrichten überbringen“, erklärt Kammertöns.
Auch bei der Suche nach vermissten Personen oder kleineren Bränden abseits befestigter Wege leistet das UTV wertvolle Dienste.
Der Kreis Gütersloh verfügt insgesamt über zehn UTVs vom Land NRW, die Freiwillige Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock besitzt einen eigenen Geländewagen. Das Fahrzeug ist sehr geländegängig; schon bei Übungsfahrten haben Einsatzkräfte, darunter Stephan Athens vom Löschzug Schloß Holte, das UTV getestet.
Auf der Tragfläche können verletzte Personen per Trage transportiert werden, und ein aufsetzbares Löschmodul unterstützt Löscharbeiten im Wald.
Dass solche Fähigkeiten gebraucht werden, zeigte ein Einsatz vor einigen Monaten: Ein Autofahrer war im Stadtgebiet von der Straße abgekommen und landete mit seinem Wagen im Wald. Die Rettung gestaltete sich schwierig – nicht zuletzt wegen des unwegsamen Geländes. „Solche Einsätze machen deutlich, wie wichtig es ist, schnell und flexibel reagieren zu können“, so Athens. „Mit dem UTV können wir künftig direkt an solche Einsatzorte gelangen“, meint Kleinhans.
Ziel ist es, auch in außergewöhnlichen Lagen handlungsfähig zu bleiben – etwa bei großflächigen Stromausfällen oder Naturereignissen. Dabei spielen auch die 50 Rettungspunkte in Schloß Holte-Stukenbrock eine entscheidende Rolle, um schnelle Orientierung und sichere Zufahrten zu gewährleisten.
Neben der Technik steht für Kammertöns vor allem eines im Fokus: die Menschen hinter dem Fahrzeug. „Das beste Fahrzeug nützt nichts ohne gut ausgebildete Kräfte“, betont er. „Unsere Einsatzkräfte werden intensiv geschult, damit sie das UTV sicher und effektiv einsetzen können.“
Für die Feuerwehr ist das UTV weit mehr als eine technische Ergänzung. Es steht für die Anpassung an neue Herausforderungen und den Anspruch, auch unter schwierigen Bedingungen schnell helfen zu können. Oder wie Kammertöns zusammenfasst: „Am Ende geht es immer darum, Menschen in Not zu erreichen. Und genau dabei hilft uns dieses Fahrzeug entscheidend.“
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/feuerwehr-gelaende-rettung-fahrzeug-utv-3522219
Ob Waldbrand, Stromausfall oder vermisste Personen – mit dem neuen geländegängigen Fahrzeug (UTV) und dem strategischen Ausbau von Rettungspunkten will die Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock schneller und gezielter helfen.Von Erol Kamisli, Westfalen-Blatt
Der schmale Waldweg ist matschig, tiefe Spurrillen ziehen sich durch den Boden. Für normale Einsatzfahrzeuge ist hier Schluss. Doch genau dort, wo Straßen enden, beginnen oft die schwierigsten Einsätze. Künftig soll die Feuerwehr
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Schloß Holte-Stukenbrock genau hier besser vorbereitet sein – mit einem sogenannten UTV, einem geländegängigen Utility Task Vehicle.Mehr als 50.000 Euro kostet das UTV, ein Teil der Summe wird durch Fördermittel aus dem Katastrophenschutz abgefedert.
Für Feuerwehrchef Daniel Kammertöns ist die Investition richtig und notwendig: „Wir haben immer wieder Lagen, in denen wir mit klassischen Fahrzeugen nicht weiterkommen. Das UTV schließt diese Lücke.“
Die robusten, kompakten Fahrzeuge sind echte Allrounder und kommen vor allem dort zum Einsatz, wo Gelände unwegsam ist – etwa in Wäldern, auf Feldern oder bei großflächigen Schadenslagen. „Gerade bei Stromausfällen oder wenn Kommunikationsnetze gestört sind, können wir mit solchen Fahrzeugen Erkundungsfahrten durchführen oder Nachrichten überbringen“, erklärt Kammertöns.
Auch bei der Suche nach vermissten Personen oder kleineren Bränden abseits befestigter Wege leistet das UTV wertvolle Dienste.
Der Kreis Gütersloh verfügt insgesamt über zehn UTVs vom Land NRW, die Freiwillige Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock besitzt einen eigenen Geländewagen. Das Fahrzeug ist sehr geländegängig; schon bei Übungsfahrten haben Einsatzkräfte, darunter Stephan Athens vom Löschzug Schloß Holte, das UTV getestet.
Auf der Tragfläche können verletzte Personen per Trage transportiert werden, und ein aufsetzbares Löschmodul unterstützt Löscharbeiten im Wald.
Dass solche Fähigkeiten gebraucht werden, zeigte ein Einsatz vor einigen Monaten: Ein Autofahrer war im Stadtgebiet von der Straße abgekommen und landete mit seinem Wagen im Wald. Die Rettung gestaltete sich schwierig – nicht zuletzt wegen des unwegsamen Geländes. „Solche Einsätze machen deutlich, wie wichtig es ist, schnell und flexibel reagieren zu können“, so Athens. „Mit dem UTV können wir künftig direkt an solche Einsatzorte gelangen“, meint Kleinhans.
Ziel ist es, auch in außergewöhnlichen Lagen handlungsfähig zu bleiben – etwa bei großflächigen Stromausfällen oder Naturereignissen. Dabei spielen auch die 50 Rettungspunkte in Schloß Holte-Stukenbrock eine entscheidende Rolle, um schnelle Orientierung und sichere Zufahrten zu gewährleisten.
Neben der Technik steht für Kammertöns vor allem eines im Fokus: die Menschen hinter dem Fahrzeug. „Das beste Fahrzeug nützt nichts ohne gut ausgebildete Kräfte“, betont er. „Unsere Einsatzkräfte werden intensiv geschult, damit sie das UTV sicher und effektiv einsetzen können.“
Für die Feuerwehr ist das UTV weit mehr als eine technische Ergänzung. Es steht für die Anpassung an neue Herausforderungen und den Anspruch, auch unter schwierigen Bedingungen schnell helfen zu können. Oder wie Kammertöns zusammenfasst: „Am Ende geht es immer darum, Menschen in Not zu erreichen. Und genau dabei hilft uns dieses Fahrzeug entscheidend.“
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/feuerwehr-gelaende-rettung-fahrzeug-utv-3522219
143 Einsätze im Dienst für die Bürger
(Schloß Holte-Stukenbrock; 24.01.2026)
Einen Groß-, fünf Mittel- und 16 Kleinbrände haben die Aktiven des Löschzuges Stukenbrock im vergangenen Jahr gelöscht. Das hat während der Jahreshauptversammlung des Löschzuges stellvertretender Löschzugführer Leon Siek berichtet.
Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Neben den 22 Brandeinsätzen wurden 43 Hilfeleistungseinsätze abgearbeitet, 13 Ölspuren abgestreut und 24 Brandsicherheitswachen gehalten. 33 Mal rückten die Stukenbrocker aus, um die Kameraden in Schloß Holte zu unterstützen,
Diese Zahlen, so Siek, mag er eigentlich gar nicht so gerne in der Zeitung lesen. Denn eine Feuerwehr zeichne sich nicht in erster Linie durch die Anzahl der Stunden oder Einsätze aus, sondern durch die Menschen, die sie leisten. „Diese Menschen – das sind bei uns aktuell 62 Aktive, zehn Frauen und 52 Männer, die im vergangenen Jahr gemeinsam 143 Einsätze bewältigt haben“, sagt Siek. „Und gerade in einer Zeit, in der viele eher auf sich selbst schauen, fände ich es eigentlich schöner, wenn am Montagabend nicht ganz viele abgeschreckt sind, sondern wir zehn Anrufe und fünfzehn Mails von Menschen bekommen, die sagen: Da will ich mitmachen.“ Die Mailadresse für alle Interessierten: Markus.Sander@fw-shs.de. Übungsabende sind jeweils der erste und dritte Mittwoch im Monat am Feuerwehrhaus am Kreisverkehr Spellerstraße/Paderborner Straße.
Bürgermeister Olaf Junker bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz, ebenso wie der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Teismann aus Gütersloh. Letzterer gab auch einen Überblick über das Geschehen auf Kreisebene.
Die Schriftführer Nick Strothmann und Melina Schlepper nahmen Feuerwehrleute und Gäste mit auf eine Zeitreise durch die unterschiedlichen Einsätze vergangenes Jahr, aber auch die geselligen und sportlichen Aktivitäten wurden nicht vergessen.
Feuerwehrchef Daniel Kammertöns hatte sich auf die Versammlung besonders gefreut, konnte er in seinem Heimatlöschzug seine beiden Töchter befördern. Pauline Kammertöns und Johanna Bökamp wurden zur Feuerwehrfrau ernannt, Ben Brink, Tristan Lüke, Tobias Hunkenschroeder und Daniel Rutz zum Feuerwehrmann. Theresa Kammertöns ist nun Oberfeuerwehrfrau und Nick Strothmann Unterbrandmeister.
Wenn der Alarmpieper in voller Lautstärke schrillte, zögerten sie nicht – und das seit Jahrzehnten: Am Samstagabend verabschiedete der Löschzug Stukenbrock drei verdiente Feuerwehrleute aus dem aktiven Dienst in die Ehrenabteilung. Es sind Hermann-Joseph Jürgens, Martin Fockel und Rudolf Wulf. Über viele Jahrzehnte standen sie für den Löschzug Stukenbrock, aber vor allem für die Bevölkerung bereit – bei Bränden, Unfällen, Sturmschäden und unzähligen weiteren Einsätzen in Schloß Holte-Stukenbrock und Umgebung. Sie haben nachts den Melder gehört und aus dem Bett gesprungen, wenn andere geschlafen haben. Sie fuhren zu Einsätzen, wenn bei den meisten gerade Feierabend war.
Ihr Dienst bei der Feuerwehr war keine Freizeitbeschäftigung, sondern gelebtes Verantwortungsbewusstsein für ihre Mitmenschen. In Ausbildungsdiensten, Lehrgängen und Übungen haben Jürgens, Fockel und Wulf ihr Wissen weitergegeben und damit die nächsten Generationen im Löschzug Stukenbrock geprägt. Viele der heute aktiven Feuerwehrleute haben bei Einsätzen an ihrer Seite gestanden und von ihrer Ruhe, Erfahrung und Kameradschaft gelernt.
Mit dem Wechsel in die Ehrenabteilung endet für die drei zwar der Einsatzdienst an vorderster Front – nicht aber ihre Verbundenheit zur Feuerwehr. Sie bleiben Teil der Gemeinschaft im Löschzug Stukenbrock, als Vorbilder, Ratgeber und geschätzte Kameraden. Löschzug- und Wehrführung bedankten sich bei dem Trio für jahrzehntelangen, zuverlässigen Dienst zum Schutz der Bürger. Ihr Engagement, ihre Opferbereitschaft und ihre Treue zur Feuerwehr hätten bleibende Spuren hinterlassen. Martin Fockel und Rudolf Wulf haben ihre Kinder auch für die Feuerwehr begeistert.
Peter Nementz wurde für sein 35-Jähriges Engagement mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes NRW in Gold geehrt – überreicht von Bürgermeister Olaf Junker. Für sein zehnjähriges Engagement wurde Levin Diehn vom Verband der Feuerwehren NRW geehrt, er wurde 2015 Anwärter und vergangenes Jahr Gruppenführer (Brandmeister). Urkunden vom Verband erhielten ferner Ulrich Potthoff und der ehemalige Stadtbrandinspektor Bruno Wulf für 40 Jahre Feuerwehrdienst sowie Ferdinand Sander für 50 Jahre.
Ein besonderer Dank ging auch an das Team der Atemschutzwerkstatt. Yannic Mikus, Peter Nementz, Daniel Beckmann und Jannek Sander kümmern sich stets darum, dass die leeren Atemschutzflaschen aufgefüllt und die benutzten Masken desinfiziert werden.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/143-einsaetze-im-dienst-fuer-die-buerger-3479383
Einen Groß-, fünf Mittel- und 16 Kleinbrände haben die Aktiven des Löschzuges Stukenbrock im vergangenen Jahr gelöscht. Das hat während der Jahreshauptversammlung des Löschzuges stellvertretender Löschzugführer Leon Siek berichtet.Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Neben den 22 Brandeinsätzen wurden 43 Hilfeleistungseinsätze abgearbeitet, 13 Ölspuren abgestreut und 24 Brandsicherheitswachen gehalten. 33 Mal rückten die Stukenbrocker aus, um die Kameraden in Schloß Holte zu unterstützen,
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einmal wurde ein Einsatz außerhalb der Stadtgrenze unterstützt. 24 blinde Alarme sorgten dafür, dass der Löschzug insgesamt 143 Einsätze verzeichnete, 14 mehr als im Vorjahr und im Fünfjahresvergleich trauriger Höhepunkt.Diese Zahlen, so Siek, mag er eigentlich gar nicht so gerne in der Zeitung lesen. Denn eine Feuerwehr zeichne sich nicht in erster Linie durch die Anzahl der Stunden oder Einsätze aus, sondern durch die Menschen, die sie leisten. „Diese Menschen – das sind bei uns aktuell 62 Aktive, zehn Frauen und 52 Männer, die im vergangenen Jahr gemeinsam 143 Einsätze bewältigt haben“, sagt Siek. „Und gerade in einer Zeit, in der viele eher auf sich selbst schauen, fände ich es eigentlich schöner, wenn am Montagabend nicht ganz viele abgeschreckt sind, sondern wir zehn Anrufe und fünfzehn Mails von Menschen bekommen, die sagen: Da will ich mitmachen.“ Die Mailadresse für alle Interessierten: Markus.Sander@fw-shs.de. Übungsabende sind jeweils der erste und dritte Mittwoch im Monat am Feuerwehrhaus am Kreisverkehr Spellerstraße/Paderborner Straße.
Bürgermeister Olaf Junker bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz, ebenso wie der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Teismann aus Gütersloh. Letzterer gab auch einen Überblick über das Geschehen auf Kreisebene.
Die Schriftführer Nick Strothmann und Melina Schlepper nahmen Feuerwehrleute und Gäste mit auf eine Zeitreise durch die unterschiedlichen Einsätze vergangenes Jahr, aber auch die geselligen und sportlichen Aktivitäten wurden nicht vergessen.
Feuerwehrchef Daniel Kammertöns hatte sich auf die Versammlung besonders gefreut, konnte er in seinem Heimatlöschzug seine beiden Töchter befördern. Pauline Kammertöns und Johanna Bökamp wurden zur Feuerwehrfrau ernannt, Ben Brink, Tristan Lüke, Tobias Hunkenschroeder und Daniel Rutz zum Feuerwehrmann. Theresa Kammertöns ist nun Oberfeuerwehrfrau und Nick Strothmann Unterbrandmeister.
Wenn der Alarmpieper in voller Lautstärke schrillte, zögerten sie nicht – und das seit Jahrzehnten: Am Samstagabend verabschiedete der Löschzug Stukenbrock drei verdiente Feuerwehrleute aus dem aktiven Dienst in die Ehrenabteilung. Es sind Hermann-Joseph Jürgens, Martin Fockel und Rudolf Wulf. Über viele Jahrzehnte standen sie für den Löschzug Stukenbrock, aber vor allem für die Bevölkerung bereit – bei Bränden, Unfällen, Sturmschäden und unzähligen weiteren Einsätzen in Schloß Holte-Stukenbrock und Umgebung. Sie haben nachts den Melder gehört und aus dem Bett gesprungen, wenn andere geschlafen haben. Sie fuhren zu Einsätzen, wenn bei den meisten gerade Feierabend war.
Ihr Dienst bei der Feuerwehr war keine Freizeitbeschäftigung, sondern gelebtes Verantwortungsbewusstsein für ihre Mitmenschen. In Ausbildungsdiensten, Lehrgängen und Übungen haben Jürgens, Fockel und Wulf ihr Wissen weitergegeben und damit die nächsten Generationen im Löschzug Stukenbrock geprägt. Viele der heute aktiven Feuerwehrleute haben bei Einsätzen an ihrer Seite gestanden und von ihrer Ruhe, Erfahrung und Kameradschaft gelernt.
Mit dem Wechsel in die Ehrenabteilung endet für die drei zwar der Einsatzdienst an vorderster Front – nicht aber ihre Verbundenheit zur Feuerwehr. Sie bleiben Teil der Gemeinschaft im Löschzug Stukenbrock, als Vorbilder, Ratgeber und geschätzte Kameraden. Löschzug- und Wehrführung bedankten sich bei dem Trio für jahrzehntelangen, zuverlässigen Dienst zum Schutz der Bürger. Ihr Engagement, ihre Opferbereitschaft und ihre Treue zur Feuerwehr hätten bleibende Spuren hinterlassen. Martin Fockel und Rudolf Wulf haben ihre Kinder auch für die Feuerwehr begeistert.
Peter Nementz wurde für sein 35-Jähriges Engagement mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes NRW in Gold geehrt – überreicht von Bürgermeister Olaf Junker. Für sein zehnjähriges Engagement wurde Levin Diehn vom Verband der Feuerwehren NRW geehrt, er wurde 2015 Anwärter und vergangenes Jahr Gruppenführer (Brandmeister). Urkunden vom Verband erhielten ferner Ulrich Potthoff und der ehemalige Stadtbrandinspektor Bruno Wulf für 40 Jahre Feuerwehrdienst sowie Ferdinand Sander für 50 Jahre.
Ein besonderer Dank ging auch an das Team der Atemschutzwerkstatt. Yannic Mikus, Peter Nementz, Daniel Beckmann und Jannek Sander kümmern sich stets darum, dass die leeren Atemschutzflaschen aufgefüllt und die benutzten Masken desinfiziert werden.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/143-einsaetze-im-dienst-fuer-die-buerger-3479383
Ehrenamt mit hoher Einsatzbereitschaft
(Schloß Holte-Stukenbrock; 17.01.2026)
Der Löschzug Schloß Holte der Freiwilligen Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr zu 164 Einsätzen aus. Warum die Belastung dennoch höher war als zuvor und welche Kameraden befördert und geehrt wurden, zeigte die Jahresversammlung.
Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Zu 164 Einsätzen ist im vergangenen Jahr der Löschzug Schloß Holte der Freiwilligen Feuerwehr ausgerückt. Im Vergleich zum Vorjahr sind das zwar sieben Einsätze weniger, da jedoch 22 Einsätze auf den Sturm im Juni 2024
Die 61 Kameraden wurden zu zwei Großbränden, 31 Mittel- und 41 Kleinbränden alarmiert. Dazu gesellten sich 59 Technische Hilfeleistungen, zwölf Wettereinsätze und elf Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes.
Acht sonstige Einsätze wie Brandsicherheitswachen vervollständigten die Statistik von Christina Schenkel und Jan-Christoph Dirks.
Insgesamt 8465 Stunden leisteten die Feuerwehrleute ehrenamtlich, 1400 mehr als im Vorjahr. Auf die Brandschutzaufklärung und -erziehung entfielen 209 Stunden, auf Lehrgänge und Fortbildungen 1593 Stunden. Auf Einsätze entfielen 2045 Stunden und auf Übungen und Dienste: 4096 Stunden.
Die Schriftführer gingen in ihrem Rückblick auch auf besondere Ereignisse in den zwölf Monaten ein, so auf die Verabschiedung der „alten“ Löschzugführung zu Jahresbeginn, den großen Dachgeschossbrand im Taubenweg im März sowie auf die erfolgreiche Jugendfeuerwehr, die im September die Orientierungsfahrt auf Kreisebene gewann. Feuerwehrchef Daniel Kammertöns bedankte sich bei seinen Kameraden für die große Einsatzbereitschaft und die großartige Unterstützung.
Daniel Kammertöns beförderte Hendrik Hüsing und Iliyan Semke zum Feuerwehrmann, Oberfeuerwehrmann wurden Tim Eschengerd, Marlon Kleinegrauthoff, Andreas Kotz und zum Hauptfeuerwehrmann Philipp Steinbeck ernannt.
Stephan Athens agiert nun im Rang eines Unterbrandmeister. Beim Institut der Feuerwehr in Münster lernten Marcel Diekmann und Jan Christoph Dirks alles, was ein Gruppenführer wissen muss. Sie wurden zu Brandmeistern ernannt, Tobias Landwehr zum Brandinspektor.
Bei seiner Premiere lobte Bürgermeister Olaf Junker das große, ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute. Er überreichte Auszeichnungen vom NRW-Innenminister: Michael Weitekemper engagiert sich seit 25 Jahren in der Feuerwehr und erhielt das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber.
Andreas Athens, Lars Oesterwalbesloh und Jürgen Schnatmann sind bereits seit 35 Jahren dabei und erhielten das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold. Weil er sich schon seit zehn Jahren in der Feuerwehr engagiert und dabei viel Zeit in Lehrgänge und Fortbildungen investiert, wurde Marcel Diekmann vom Verband der Feuerwehren NRW mit dem Ehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet.
Werner Otto trägt seit 50 Jahren den blauen Rock der Feuerwehruniform und erhielt dafür eine Urkunde. Jürgen Sieweke und Rolf Oesterwalbesloh sind sogar seit 60 Jahren Mitglied der Feuerwehr und wurden ebenfalls geehrt.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/ehrenamt-einsatzbereitschaft-feuerwehr-schlossholte-bilanz-3474813
Der Löschzug Schloß Holte der Freiwilligen Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr zu 164 Einsätzen aus. Warum die Belastung dennoch höher war als zuvor und welche Kameraden befördert und geehrt wurden, zeigte die Jahresversammlung.Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Zu 164 Einsätzen ist im vergangenen Jahr der Löschzug Schloß Holte der Freiwilligen Feuerwehr ausgerückt. Im Vergleich zum Vorjahr sind das zwar sieben Einsätze weniger, da jedoch 22 Einsätze auf den Sturm im Juni 2024
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zurückzuführen sind, sprechen die Verantwortlichen insgesamt von einer Steigerung der Einsatzzahlen.Die 61 Kameraden wurden zu zwei Großbränden, 31 Mittel- und 41 Kleinbränden alarmiert. Dazu gesellten sich 59 Technische Hilfeleistungen, zwölf Wettereinsätze und elf Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes.
Acht sonstige Einsätze wie Brandsicherheitswachen vervollständigten die Statistik von Christina Schenkel und Jan-Christoph Dirks.
Insgesamt 8465 Stunden leisteten die Feuerwehrleute ehrenamtlich, 1400 mehr als im Vorjahr. Auf die Brandschutzaufklärung und -erziehung entfielen 209 Stunden, auf Lehrgänge und Fortbildungen 1593 Stunden. Auf Einsätze entfielen 2045 Stunden und auf Übungen und Dienste: 4096 Stunden.
Die Schriftführer gingen in ihrem Rückblick auch auf besondere Ereignisse in den zwölf Monaten ein, so auf die Verabschiedung der „alten“ Löschzugführung zu Jahresbeginn, den großen Dachgeschossbrand im Taubenweg im März sowie auf die erfolgreiche Jugendfeuerwehr, die im September die Orientierungsfahrt auf Kreisebene gewann. Feuerwehrchef Daniel Kammertöns bedankte sich bei seinen Kameraden für die große Einsatzbereitschaft und die großartige Unterstützung.
Daniel Kammertöns beförderte Hendrik Hüsing und Iliyan Semke zum Feuerwehrmann, Oberfeuerwehrmann wurden Tim Eschengerd, Marlon Kleinegrauthoff, Andreas Kotz und zum Hauptfeuerwehrmann Philipp Steinbeck ernannt.
Stephan Athens agiert nun im Rang eines Unterbrandmeister. Beim Institut der Feuerwehr in Münster lernten Marcel Diekmann und Jan Christoph Dirks alles, was ein Gruppenführer wissen muss. Sie wurden zu Brandmeistern ernannt, Tobias Landwehr zum Brandinspektor.
Bei seiner Premiere lobte Bürgermeister Olaf Junker das große, ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute. Er überreichte Auszeichnungen vom NRW-Innenminister: Michael Weitekemper engagiert sich seit 25 Jahren in der Feuerwehr und erhielt das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber.
Andreas Athens, Lars Oesterwalbesloh und Jürgen Schnatmann sind bereits seit 35 Jahren dabei und erhielten das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold. Weil er sich schon seit zehn Jahren in der Feuerwehr engagiert und dabei viel Zeit in Lehrgänge und Fortbildungen investiert, wurde Marcel Diekmann vom Verband der Feuerwehren NRW mit dem Ehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet.
Werner Otto trägt seit 50 Jahren den blauen Rock der Feuerwehruniform und erhielt dafür eine Urkunde. Jürgen Sieweke und Rolf Oesterwalbesloh sind sogar seit 60 Jahren Mitglied der Feuerwehr und wurden ebenfalls geehrt.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/ehrenamt-einsatzbereitschaft-feuerwehr-schlossholte-bilanz-3474813
Schloß Holte-Stukenbrock