
News
Großübung 2025
(Schloß Holte-Stukenbrock; 15.11.2025)
Großübung 2025 erfolgreich abgearbeitet!
Am gestrigen Tag wurden die beiden Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr SHS zu insgesamt 14 Übungseinsätzen alarmiert.
Ziel der Übung war es, eine Flächenlage nach einem schweren Unwetter realitätsnah nachzustellen.
Neben der Abarbeitung verschiedener Einsatzszenarien – Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und ABC-Lagen – wurde auch die Kommunikation mit dem Meldekopf (Einsatzzentrale der Feuerwehr) sowie der Kreisleitstelle intensiv
Auch eine reale Ölspur im Bereich des Kreuzkruges konnte während der Übung erfolgreich mit abgearbeitet werden.
Das Resümee: Einsatzgerät, Mannschaft und Kommunikation funktionierten hervorragend.
Wir danken allen Unterstützern!
Großübung 2025 erfolgreich abgearbeitet! Am gestrigen Tag wurden die beiden Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr SHS zu insgesamt 14 Übungseinsätzen alarmiert.
Ziel der Übung war es, eine Flächenlage nach einem schweren Unwetter realitätsnah nachzustellen.
Neben der Abarbeitung verschiedener Einsatzszenarien – Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und ABC-Lagen – wurde auch die Kommunikation mit dem Meldekopf (Einsatzzentrale der Feuerwehr) sowie der Kreisleitstelle intensiv
...mehr
geübt. Auch eine reale Ölspur im Bereich des Kreuzkruges konnte während der Übung erfolgreich mit abgearbeitet werden.
Das Resümee: Einsatzgerät, Mannschaft und Kommunikation funktionierten hervorragend.
Wir danken allen Unterstützern!
Nachwuchsretter siegen mit kreisweiter Spitzenleistung
(Schloß Holte-Stukenbrock; 20.09.2025)
Großer Erfolg für die Jugendfeuerwehr in Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh): Bei der Orientierungsfahrt auf Kreisebene holten die Nachwuchsretter den Sieg. Damit muss die Jugendfeuerwehr 2026 die Großveranstaltung selbst organisieren und ausrichten.
Von Erol Kamisli, Andreas Eickhoff; Westfalen-Blatt
Ein Fußball saust durch die Luft – gelenkt nur von einem kräftigen Wasserstrahl. Jubel bricht aus, als das Tor getroffen wird. So begann für viele der Höhepunkt der Orientierungsfahrt
Die Aufgaben waren nicht nur eine Herausforderung für Geschick und Koordination, sondern ein Wettkampf, der Spaß und Konzentration perfekt verband.
Am Ende gewann die Gruppe der Jugendfeuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock am Samstag (20. September) die Orientierungsfahrt in Herzebrock-Clarholz.
An allen sechs Stationen bewiesen die jungen Feuerwehrleute die besten Leistungen, das größte Geschick und die höchste Treffsicherheit. Auch die theoretischen Fragen löste das Team souverän.
Ob beim Löschangriff nach Feuerwehr-Dienstvorschrift, bei kniffligen Erste-Hilfe-Aufgaben, beim Paddeln im Boot oder beim Versuch, einen Fußball mit einem gezielten Wasserstrahl ins Tor zu bugsieren – den Jugendlichen aus Schloß Holte-Stukenbrock gelangen die Aufgaben am besten und am schnellsten.
Insgesamt zehn Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Kreis hatten sich für das große Spektakel angemeldet. Jede Gruppe musste aus mindestens neun Mitgliedern im Alter zwischen zwölf und siebzehn Jahren bestehen.
Die Nachwuchsretter aus Herzebrock-Clarholz, die als Gewinner des Vorjahres die Orientierungsfahrt ausrichteten, nahmen die „Niederlage“ gegen die Kollegen aus Schloß Holte-Stukenbrock sportlich. „Wir wollten den anderen Gruppen auch mal eine Chance geben“, meinte Jugendfeuerwehrwart Lars Ahlke augenzwinkernd auf die Frage, warum die Mannschaft aus Schloß Holte-Stukenbrock sich am Ende klar durchsetzte.
Die Vorbereitung auf die Veranstaltung hatte die Verantwortlichen in Herzebrock-Clarholz über Wochen beschäftigt. Stationen im Gemeindegebiet mussten festgelegt, Spiele und Aufgaben durchdacht und Helfer organisiert werden. „Bei den Spielen steht der Teamgedanke im Vordergrund“, erklärt Ahlke. „Ein Einzelner kann dabei wenig ausrichten, nur gemeinsam gelingt es.“
Die vier Löschzüge der Stadt unterstützten die Jugendfeuerwehr tatkräftig. Rund 40 aktive Feuerwehrleute waren im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, die Stationen aufzubauen und wieder herzurichten.
Im Feuerwehrhaus liefen am Nachmittag die Fäden zusammen. Dort werteten die stellvertretenden Jugendfeuerwehrwarte Lea Klöppenpieper und Daniel Reichelt die Ergebnisse aus. Punkt 16.30 Uhr übergab Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper schließlich den begehrten Pokal des Kreisbrandmeisters.
Als sich bei der Siegerehrung herausstellte, dass die Jugendfeuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock ganz oben auf dem Treppchen standen, kannte der Jubel keine Grenzen. Die jungen Teilnehmer rissen die Arme in die Höhe, Betreuer und Eltern applaudierten begeistert. Auch die stellvertretenden Jugendwarte Julia Lienen und Michael Weitekemper freuten sich über den Triumph – wenn auch etwas gelassener. Jugendwart Marcel Diekmann, der das Amt zu Beginn des Jahres übernommen hatte, war während des Wettbewerbs im Urlaub.
Mit dem Sieg sichert sich die Jugendfeuerwehr nicht nur den Pokal, sondern auch eine neue, große Verantwortung: 2026 muss die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock die Orientierungsfahrt auf Kreisebene selbst ausrichten. Eine Mammutaufgabe, auf die sich die Aktiven aber schon jetzt freuen. „Wir sind stolz auf unseren Nachwuchs. Es wartet viel Arbeit auf uns, doch wir werden die Aufgaben meistern“, sagte Daniel Kammertöns, Leiter der Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock.
Er sei stolz, dass die heimischen Nachwuchsretter, darunter auch sein Sohn Jannes, den Titel nach Schloß Holte-Stukenbrock geholt haben.
Die Orientierungsfahrten der Jugendfeuerwehren dienen der Förderung von Teamgeist, Geschicklichkeit und Feuerwehrwissen. Teilnehmen können Gruppen aus den Jugendfeuerwehren des Kreises, bestehend aus mindestens neun Mitgliedern im Alter von 12 bis 17 Jahren. Die Wettbewerbe umfassen Aufgaben wie Löschangriffe, Erste-Hilfe-Übungen, Paddelaufgaben, Zielübungen mit Wasserstrahl sowie theoretische Prüfungen. Die Orientierungsfahrten sind Bestandteil der Ausbildung der Nachwuchsfeuerwehren und bieten Erfahrungen im Umgang mit feuerwehrtypischen Aufgaben unter Wettkampfbedingungen.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/nachwuchsretter-sieg-kreis-spitzenleistung-nachwuchsretter-3396695
Großer Erfolg für die Jugendfeuerwehr in Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh): Bei der Orientierungsfahrt auf Kreisebene holten die Nachwuchsretter den Sieg. Damit muss die Jugendfeuerwehr 2026 die Großveranstaltung selbst organisieren und ausrichten.Von Erol Kamisli, Andreas Eickhoff; Westfalen-Blatt
Ein Fußball saust durch die Luft – gelenkt nur von einem kräftigen Wasserstrahl. Jubel bricht aus, als das Tor getroffen wird. So begann für viele der Höhepunkt der Orientierungsfahrt
...mehr
der Jugendfeuerwehren: Zwischen Paddelübungen, Löschangriffen nach Feuerwehr-Dienstvorschrift und kniffligen Erste-Hilfe-Aufgaben bewiesen die jungen Teilnehmer ihr Können und Teamgeist.Die Aufgaben waren nicht nur eine Herausforderung für Geschick und Koordination, sondern ein Wettkampf, der Spaß und Konzentration perfekt verband.
Am Ende gewann die Gruppe der Jugendfeuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock am Samstag (20. September) die Orientierungsfahrt in Herzebrock-Clarholz.
An allen sechs Stationen bewiesen die jungen Feuerwehrleute die besten Leistungen, das größte Geschick und die höchste Treffsicherheit. Auch die theoretischen Fragen löste das Team souverän.
Ob beim Löschangriff nach Feuerwehr-Dienstvorschrift, bei kniffligen Erste-Hilfe-Aufgaben, beim Paddeln im Boot oder beim Versuch, einen Fußball mit einem gezielten Wasserstrahl ins Tor zu bugsieren – den Jugendlichen aus Schloß Holte-Stukenbrock gelangen die Aufgaben am besten und am schnellsten.
Insgesamt zehn Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Kreis hatten sich für das große Spektakel angemeldet. Jede Gruppe musste aus mindestens neun Mitgliedern im Alter zwischen zwölf und siebzehn Jahren bestehen.
Die Nachwuchsretter aus Herzebrock-Clarholz, die als Gewinner des Vorjahres die Orientierungsfahrt ausrichteten, nahmen die „Niederlage“ gegen die Kollegen aus Schloß Holte-Stukenbrock sportlich. „Wir wollten den anderen Gruppen auch mal eine Chance geben“, meinte Jugendfeuerwehrwart Lars Ahlke augenzwinkernd auf die Frage, warum die Mannschaft aus Schloß Holte-Stukenbrock sich am Ende klar durchsetzte.
Die Vorbereitung auf die Veranstaltung hatte die Verantwortlichen in Herzebrock-Clarholz über Wochen beschäftigt. Stationen im Gemeindegebiet mussten festgelegt, Spiele und Aufgaben durchdacht und Helfer organisiert werden. „Bei den Spielen steht der Teamgedanke im Vordergrund“, erklärt Ahlke. „Ein Einzelner kann dabei wenig ausrichten, nur gemeinsam gelingt es.“
Die vier Löschzüge der Stadt unterstützten die Jugendfeuerwehr tatkräftig. Rund 40 aktive Feuerwehrleute waren im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, die Stationen aufzubauen und wieder herzurichten.
Im Feuerwehrhaus liefen am Nachmittag die Fäden zusammen. Dort werteten die stellvertretenden Jugendfeuerwehrwarte Lea Klöppenpieper und Daniel Reichelt die Ergebnisse aus. Punkt 16.30 Uhr übergab Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper schließlich den begehrten Pokal des Kreisbrandmeisters.
Als sich bei der Siegerehrung herausstellte, dass die Jugendfeuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock ganz oben auf dem Treppchen standen, kannte der Jubel keine Grenzen. Die jungen Teilnehmer rissen die Arme in die Höhe, Betreuer und Eltern applaudierten begeistert. Auch die stellvertretenden Jugendwarte Julia Lienen und Michael Weitekemper freuten sich über den Triumph – wenn auch etwas gelassener. Jugendwart Marcel Diekmann, der das Amt zu Beginn des Jahres übernommen hatte, war während des Wettbewerbs im Urlaub.
Mit dem Sieg sichert sich die Jugendfeuerwehr nicht nur den Pokal, sondern auch eine neue, große Verantwortung: 2026 muss die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock die Orientierungsfahrt auf Kreisebene selbst ausrichten. Eine Mammutaufgabe, auf die sich die Aktiven aber schon jetzt freuen. „Wir sind stolz auf unseren Nachwuchs. Es wartet viel Arbeit auf uns, doch wir werden die Aufgaben meistern“, sagte Daniel Kammertöns, Leiter der Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock.
Er sei stolz, dass die heimischen Nachwuchsretter, darunter auch sein Sohn Jannes, den Titel nach Schloß Holte-Stukenbrock geholt haben.
Die Orientierungsfahrten der Jugendfeuerwehren dienen der Förderung von Teamgeist, Geschicklichkeit und Feuerwehrwissen. Teilnehmen können Gruppen aus den Jugendfeuerwehren des Kreises, bestehend aus mindestens neun Mitgliedern im Alter von 12 bis 17 Jahren. Die Wettbewerbe umfassen Aufgaben wie Löschangriffe, Erste-Hilfe-Übungen, Paddelaufgaben, Zielübungen mit Wasserstrahl sowie theoretische Prüfungen. Die Orientierungsfahrten sind Bestandteil der Ausbildung der Nachwuchsfeuerwehren und bieten Erfahrungen im Umgang mit feuerwehrtypischen Aufgaben unter Wettkampfbedingungen.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/nachwuchsretter-sieg-kreis-spitzenleistung-nachwuchsretter-3396695
Fünf Verletzte bei Karambolage auf A 33
(Schloß Holte-Stukenbrock; 21.08.2025)
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A33 hat am Donnerstagnachmittag fünf Verletzte gefordert. Mehrere Autos waren beteiligt, die Autobahn musste gut 90 Minuten voll gesperrt werden.
Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Der Unfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag (21. August) gegen 15.40 Uhr auf der Autobahn 33 zwischen den Anschlussstellen Schloß Holte und Stukenbrock-Senne.
Die Strecke in Fahrtrichtung Brilon musste 90 Minuten vollständig gesperrt werden, ein Rettungshubschrauber
Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei konnte der 28-jährige Fahrer eines VW-Bulli aus Hövelhof seinen Firmenwagen nicht mehr rechtzeitig abbremsen, als er kurz hinter der Brücke Wolfsweg unterwegs war und ein vorausfahrender 56-Jähriger aus Hövelhof seinen schwarzen Skoda auf dem linken Fahrstreifen verkehrsbedingt abbremsen musste.
Der Bulli krachte auf einen schwarzen Skoda. Anschließend fuhren laut Polizei eine 30-Jährige aus Nienburg/Weser, ein 38-Jähriger aus Melle und ein 64-Jähriger aus Moormerland mit seinem VW Golf ebenfalls in die Unfallfahrzeuge.
Nach den ersten Notrufen entsandte die Kreisleitstelle der Feuerwehr in Gütersloh mehrere Rettungswagen. Als sich das Ausmaß des Unfalls zeigte, wurde das Modul „Massenanfall von Verletzten“ für bis zu zehn Patienten ausgelöst.
Neben zahlreichen Rettungs- und Krankentransportwagen waren auch der Leitende Notarzt des Kreises Gütersloh, der organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie Hilfsorganisationen vor Ort. Der Rettungshubschrauber Christoph 13 landete nahe der Unfallstelle, der Notarzt sichtete die Patienten.
Rund ein Dutzend Feuerwehrleute des Löschzugs Schloß Holte rückten unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Florian Brandt aus.
Sie unterstützten den Rettungsdienst und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Theismann machte sich vor Ort ein Bild der Lage.
Lebensbedrohliche Verletzungen trug niemand davon. „Die Beifahrerin aus dem VW Golf wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Vier weitere Unfallbeteiligte wurden leicht verletzt“, informierte die Polizei am Donnerstagabend. Alle Verletzten wurden zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Autobahnpolizei sperrte die A33 in Richtung Süden für rund eineinhalb Stunden. Der Verkehr staute sich bis zum Autobahnkreuz Bielefeld auf 15 Kilometern Länge. Erst gegen 17.40 Uhr konnte die Strecke komplett wieder freigegeben werden.
Auch auf der Oerlinghauser Straße kam es zu erheblichen Behinderungen. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 100.000 Euro.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/autos-verletzte-karambolage-a33-rettungshubschrauber-3375783
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A33 hat am Donnerstagnachmittag fünf Verletzte gefordert. Mehrere Autos waren beteiligt, die Autobahn musste gut 90 Minuten voll gesperrt werden.Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Der Unfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag (21. August) gegen 15.40 Uhr auf der Autobahn 33 zwischen den Anschlussstellen Schloß Holte und Stukenbrock-Senne.
Die Strecke in Fahrtrichtung Brilon musste 90 Minuten vollständig gesperrt werden, ein Rettungshubschrauber
...mehr
landete direkt an der Unfallstelle.Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei konnte der 28-jährige Fahrer eines VW-Bulli aus Hövelhof seinen Firmenwagen nicht mehr rechtzeitig abbremsen, als er kurz hinter der Brücke Wolfsweg unterwegs war und ein vorausfahrender 56-Jähriger aus Hövelhof seinen schwarzen Skoda auf dem linken Fahrstreifen verkehrsbedingt abbremsen musste.
Der Bulli krachte auf einen schwarzen Skoda. Anschließend fuhren laut Polizei eine 30-Jährige aus Nienburg/Weser, ein 38-Jähriger aus Melle und ein 64-Jähriger aus Moormerland mit seinem VW Golf ebenfalls in die Unfallfahrzeuge.
Nach den ersten Notrufen entsandte die Kreisleitstelle der Feuerwehr in Gütersloh mehrere Rettungswagen. Als sich das Ausmaß des Unfalls zeigte, wurde das Modul „Massenanfall von Verletzten“ für bis zu zehn Patienten ausgelöst.
Neben zahlreichen Rettungs- und Krankentransportwagen waren auch der Leitende Notarzt des Kreises Gütersloh, der organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie Hilfsorganisationen vor Ort. Der Rettungshubschrauber Christoph 13 landete nahe der Unfallstelle, der Notarzt sichtete die Patienten.
Rund ein Dutzend Feuerwehrleute des Löschzugs Schloß Holte rückten unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Florian Brandt aus.
Sie unterstützten den Rettungsdienst und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Theismann machte sich vor Ort ein Bild der Lage.
Lebensbedrohliche Verletzungen trug niemand davon. „Die Beifahrerin aus dem VW Golf wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt. Vier weitere Unfallbeteiligte wurden leicht verletzt“, informierte die Polizei am Donnerstagabend. Alle Verletzten wurden zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Autobahnpolizei sperrte die A33 in Richtung Süden für rund eineinhalb Stunden. Der Verkehr staute sich bis zum Autobahnkreuz Bielefeld auf 15 Kilometern Länge. Erst gegen 17.40 Uhr konnte die Strecke komplett wieder freigegeben werden.
Auch auf der Oerlinghauser Straße kam es zu erheblichen Behinderungen. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 100.000 Euro.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/autos-verletzte-karambolage-a33-rettungshubschrauber-3375783
Im Stau nach schwerem Unfall: Oldtimer brennt vollständig aus
(Schloß Holte-Stukenbrock; 21.08.2025)
Ein 52 Jahre alter Fiat 124 Sport ist am Donnerstagnachmittag auf der Schlossstraße vollständig ausgebrannt. Der 67-jährige Fahrer konnte sich unverletzt retten.
Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt.
Ein seltener Oldtimer ist am Donnerstagnachmittag in Schloß Holte vollständig in Flammen aufgegangen. Der 52 Jahre alte Fiat 124 Sport brannte gegen 17.50 Uhr auf der Schlossstraße lichterloh aus.
Motorprobleme im Stop-and-go-Verkehr führen zum Fahrzeugbrand. Der 67-jährige Fahrer blieb
Nach Angaben der Polizei war der Mann zuvor auf der Oerlinghauser Straße unterwegs. Wegen eines schweren Unfalls auf der A33 hatte sich der Verkehr dort bereits bis in die Innenstadt gestaut, die Fahrt ging nur im Stop-and-go-Modus weiter.
Das ständige Anfahren und Abbremsen brachte den Motor des Oldtimers offenbar an seine Grenzen. „Der Wagen fing an zu stottern, und dann sah ich plötzlich Rauch“, schilderte der Fahrer später.
Als die Flammen im Bereich des Schlosses aufloderten, alarmierte ein Passant sofort die Feuerwehr. Für den Löschzug Schloß Holte war es der zweite Einsatz innerhalb kurzer Zeit – erst kurz zuvor hatten die ehrenamtlichen Kräfte einen Unfall auf der A33 abgearbeitet.
Zwei von insgesamt zwölf Einsatzkräften rüsteten sich bereits während der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus, um sich vor dem giftigen Brandrauch zu schützen.
Doch trotz des schnellen Eingreifens war der Fiat nicht mehr zu retten.
Der Brand zerstörte das Fahrzeug vollständig, auch die Fahrgastzelle wurde in Mitleidenschaft gezogen. Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Schlossstraße für rund eine Stunde.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/oldtimer-flammen-brand-feuerwehr-totalschaden-3376081
Ein 52 Jahre alter Fiat 124 Sport ist am Donnerstagnachmittag auf der Schlossstraße vollständig ausgebrannt. Der 67-jährige Fahrer konnte sich unverletzt retten.Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt.
Ein seltener Oldtimer ist am Donnerstagnachmittag in Schloß Holte vollständig in Flammen aufgegangen. Der 52 Jahre alte Fiat 124 Sport brannte gegen 17.50 Uhr auf der Schlossstraße lichterloh aus.
Motorprobleme im Stop-and-go-Verkehr führen zum Fahrzeugbrand. Der 67-jährige Fahrer blieb
...mehr
unverletzt, für das Fahrzeug gab es jedoch keine Rettung mehr.Nach Angaben der Polizei war der Mann zuvor auf der Oerlinghauser Straße unterwegs. Wegen eines schweren Unfalls auf der A33 hatte sich der Verkehr dort bereits bis in die Innenstadt gestaut, die Fahrt ging nur im Stop-and-go-Modus weiter.
Das ständige Anfahren und Abbremsen brachte den Motor des Oldtimers offenbar an seine Grenzen. „Der Wagen fing an zu stottern, und dann sah ich plötzlich Rauch“, schilderte der Fahrer später.
Als die Flammen im Bereich des Schlosses aufloderten, alarmierte ein Passant sofort die Feuerwehr. Für den Löschzug Schloß Holte war es der zweite Einsatz innerhalb kurzer Zeit – erst kurz zuvor hatten die ehrenamtlichen Kräfte einen Unfall auf der A33 abgearbeitet.
Zwei von insgesamt zwölf Einsatzkräften rüsteten sich bereits während der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus, um sich vor dem giftigen Brandrauch zu schützen.
Doch trotz des schnellen Eingreifens war der Fiat nicht mehr zu retten.
Der Brand zerstörte das Fahrzeug vollständig, auch die Fahrgastzelle wurde in Mitleidenschaft gezogen. Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Schlossstraße für rund eine Stunde.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/oldtimer-flammen-brand-feuerwehr-totalschaden-3376081
Feuerwehr übt mit Geflüchteten
(Schloß Holte-Stukenbrock; 14.08.2025)
Nach einem Brand im Februar in einer Unterkunft sorgt die Freiwillige Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock für Aufklärung: 64 Geflüchtete lernen den sicheren Umgang mit Feuer, Rauch und Löschgeräten – vom Fettbrand bis zum Feuerlöscher.
Von Uschi Mickley, Westfalen-Blatt
Ein Löschzugfahrzeug und ein Einsatzfahrzeug samt Ausrüstung zur Brandschutzerziehung stehen auf dem Gelände an der Kaunitzer Straße und ziehen die Blicke der Neuankömmlinge auf sich. 64 Geflüchtete, darunter viele
Zunächst mahnt er zu Wachsamkeit: Schilder zum Brandschutz in der Gemeinschaftsküche seien teilweise durch Schränke verdeckt – ein Risiko im Notfall. Kammertöns bittet um Nachbesserung, denn jede Information kann im Ernstfall Leben retten.
Anschließend demonstrieren Kammertöns, seine Tochter Pauline Kammertöns und Feuerwehranwärter Tristan Lüke den sicheren Umgang mit brennendem Fett. „Brennendes Fett niemals mit Waser". Die Geflüchteten dürfen anschließend selbst Hand anlegen. Unter Anleitung lernen sie, die Flammen mit einem Deckel ersticken – eine Erfahrung, die für viele staunend und überraschend einfach wirkt. Auch der Umgang mit Feuerlöschern wird geübt: Haare und Schals nach hinten, Sicherung lösen, Spritze ansetzen, Windrichtung beachten und gezielt auf den Brandherd richten. Viele nutzen die Gelegenheit, den Löschvorgang gefahrlos auszuprobiereser löschen“, betont Kammertöns. Bei der Vorführung schießt eine Stichflamme in die Höhe, sobald Wassertropfen auf die Pfanne treffen.
Zu Beginn der Schulung wurde ein Rauchhaus aufgebaut, das wie ein Puppenhaus den Querschnitt eines Wohnhauses zeigt. Dort lernen die Kinder und Erwachsenen, wie schnell Brandrauch sich ausbreitet und wie man sich davor schützt.
Ein kleiner Junge darf eine Atemschutzmaske ausprobieren, um zu spüren, wie es sich im Notfall anfühlt, gerettet zu werden. „Wenn es brennt: schnell allen anderen Bescheid sagen, die Tür schließen, raus aus dem Haus und die 112 anrufen“, lautet einer der wichtigsten Tipps, die sich im Ernstfall als lebensrettend erweisen können
Besonders die Kinder stehen im Fokus: Sie verfügen oft über bessere Deutschkenntnisse als ihre Eltern und können die Verhaltensregeln weitergeben. „So erreichen wir auch die Eltern“, erklärt Kammertöns.
Nach dem Brand im Februar hat die Stadt ein Grillverbot auf dem Gelände erlassen. Die Schäden an der Hauswand sind noch sichtbar und wurden bislang nur provisorisch versorgt. Eine mögliche Brandursache: glühende Kohle, die in einen Müllcontainer geworfen wurde, so Vermutungen der Anwohnerin Giesela Hörster. Organisiert wurde die Schulung von der Flüchtlingshilfe St. Johannes Baptist, die mit mehreren Helfern vor Ort war.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/feuerwehr-uebung-gefluechteten-brand-vorbeugung-3370304
Nach einem Brand im Februar in einer Unterkunft sorgt die Freiwillige Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock für Aufklärung: 64 Geflüchtete lernen den sicheren Umgang mit Feuer, Rauch und Löschgeräten – vom Fettbrand bis zum Feuerlöscher.Von Uschi Mickley, Westfalen-Blatt
Ein Löschzugfahrzeug und ein Einsatzfahrzeug samt Ausrüstung zur Brandschutzerziehung stehen auf dem Gelände an der Kaunitzer Straße und ziehen die Blicke der Neuankömmlinge auf sich. 64 Geflüchtete, darunter viele
...mehr
Kinder, hören aufmerksam zu, als Daniel Kammertöns, Leiter der Feuerwehr, das Wort ergreift.Zunächst mahnt er zu Wachsamkeit: Schilder zum Brandschutz in der Gemeinschaftsküche seien teilweise durch Schränke verdeckt – ein Risiko im Notfall. Kammertöns bittet um Nachbesserung, denn jede Information kann im Ernstfall Leben retten.
Anschließend demonstrieren Kammertöns, seine Tochter Pauline Kammertöns und Feuerwehranwärter Tristan Lüke den sicheren Umgang mit brennendem Fett. „Brennendes Fett niemals mit Waser". Die Geflüchteten dürfen anschließend selbst Hand anlegen. Unter Anleitung lernen sie, die Flammen mit einem Deckel ersticken – eine Erfahrung, die für viele staunend und überraschend einfach wirkt. Auch der Umgang mit Feuerlöschern wird geübt: Haare und Schals nach hinten, Sicherung lösen, Spritze ansetzen, Windrichtung beachten und gezielt auf den Brandherd richten. Viele nutzen die Gelegenheit, den Löschvorgang gefahrlos auszuprobiereser löschen“, betont Kammertöns. Bei der Vorführung schießt eine Stichflamme in die Höhe, sobald Wassertropfen auf die Pfanne treffen.
Zu Beginn der Schulung wurde ein Rauchhaus aufgebaut, das wie ein Puppenhaus den Querschnitt eines Wohnhauses zeigt. Dort lernen die Kinder und Erwachsenen, wie schnell Brandrauch sich ausbreitet und wie man sich davor schützt.
Ein kleiner Junge darf eine Atemschutzmaske ausprobieren, um zu spüren, wie es sich im Notfall anfühlt, gerettet zu werden. „Wenn es brennt: schnell allen anderen Bescheid sagen, die Tür schließen, raus aus dem Haus und die 112 anrufen“, lautet einer der wichtigsten Tipps, die sich im Ernstfall als lebensrettend erweisen können
Besonders die Kinder stehen im Fokus: Sie verfügen oft über bessere Deutschkenntnisse als ihre Eltern und können die Verhaltensregeln weitergeben. „So erreichen wir auch die Eltern“, erklärt Kammertöns.
Nach dem Brand im Februar hat die Stadt ein Grillverbot auf dem Gelände erlassen. Die Schäden an der Hauswand sind noch sichtbar und wurden bislang nur provisorisch versorgt. Eine mögliche Brandursache: glühende Kohle, die in einen Müllcontainer geworfen wurde, so Vermutungen der Anwohnerin Giesela Hörster. Organisiert wurde die Schulung von der Flüchtlingshilfe St. Johannes Baptist, die mit mehreren Helfern vor Ort war.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/feuerwehr-uebung-gefluechteten-brand-vorbeugung-3370304
Feuerwehr mehrfach im Einsatz
(Schloß Holte-Stukenbrock; 30.06.2025)
Eine 500 Quadratmeter große Fläche Unterholz gerät am Montagnachmittag (30.Juni) in Brand. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig – am Abend rücken die Einsatzkräfte erneut aus. Die Polizei ermittelt zur Ursache.
Von Erol Kamisli, Westfalen-Blatt
Ein Waldbrand hat am Montagnachmittag (30. Juni) im Bereich hinter der Sandgrube Brink für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt.
Gegen 14.35 Uhr rückten rund 50 Einsatzkräfte der Löschzüge Schloß Holte und Stukenbrock aus, um
„Die Zufahrt zum Brandort war stark erschwert, was den Einsatz deutlich komplizierter gemacht hat“, berichtet Daniel Kammertöns, Leiter der Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock.
Dennoch gelang es den Einsatzkräften, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen.
Aufgrund der hohen Temperaturen und der bestehenden Hitzewarnung wurden vorsorglich auch die Waldbrandkomponenten des Kreises Gütersloh alarmiert.
„Sie konnten jedoch noch vor dem Eintreffen wieder abdrehen“, so Kammertöns. Doch damit war der Einsatz nicht beendet: Am Abend mussten die Einsatzkräfte zu Nachlöscharbeiten im Bereich der Sandgrube erneut ausrücken, um letzte Glutnester zu bekämpfen und ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Die genaue Brandursache ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Feuerwehrchef Kammertöns richtet einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung: „Im Wald darf nicht geraucht werden. Auch das Entzünden von Feuer und das achtlose Wegwerfen von Müll sind strengstens verboten – und strafbar.“ Angesichts der anhaltenden Trockenheit sei äußerste Vorsicht geboten.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/feuerwehr-einsatz-waldbrand-polizei-ermittlungen-3339845
Eine 500 Quadratmeter große Fläche Unterholz gerät am Montagnachmittag (30.Juni) in Brand. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig – am Abend rücken die Einsatzkräfte erneut aus. Die Polizei ermittelt zur Ursache.Von Erol Kamisli, Westfalen-Blatt
Ein Waldbrand hat am Montagnachmittag (30. Juni) im Bereich hinter der Sandgrube Brink für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt.
Gegen 14.35 Uhr rückten rund 50 Einsatzkräfte der Löschzüge Schloß Holte und Stukenbrock aus, um
...mehr
das Feuer zu bekämpfen. Betroffen war eine etwa 500 Quadratmeter große Fläche mit dichtem Unterholz.„Die Zufahrt zum Brandort war stark erschwert, was den Einsatz deutlich komplizierter gemacht hat“, berichtet Daniel Kammertöns, Leiter der Feuerwehr Schloß Holte-Stukenbrock.
Dennoch gelang es den Einsatzkräften, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen.
Aufgrund der hohen Temperaturen und der bestehenden Hitzewarnung wurden vorsorglich auch die Waldbrandkomponenten des Kreises Gütersloh alarmiert.
„Sie konnten jedoch noch vor dem Eintreffen wieder abdrehen“, so Kammertöns. Doch damit war der Einsatz nicht beendet: Am Abend mussten die Einsatzkräfte zu Nachlöscharbeiten im Bereich der Sandgrube erneut ausrücken, um letzte Glutnester zu bekämpfen und ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Die genaue Brandursache ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Feuerwehrchef Kammertöns richtet einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung: „Im Wald darf nicht geraucht werden. Auch das Entzünden von Feuer und das achtlose Wegwerfen von Müll sind strengstens verboten – und strafbar.“ Angesichts der anhaltenden Trockenheit sei äußerste Vorsicht geboten.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/feuerwehr-einsatz-waldbrand-polizei-ermittlungen-3339845
Schloß Holte-Stukenbrock