143 Einsätze im Dienst für die Bürger
(Schloß Holte-Stukenbrock; 24.01.2026)
Einen Groß-, fünf Mittel- und 16 Kleinbrände haben die Aktiven des Löschzuges Stukenbrock im vergangenen Jahr gelöscht. Das hat während der Jahreshauptversammlung des Löschzuges stellvertretender Löschzugführer Leon Siek berichtet.
Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Neben den 22 Brandeinsätzen wurden 43 Hilfeleistungseinsätze abgearbeitet, 13 Ölspuren abgestreut und 24 Brandsicherheitswachen gehalten. 33 Mal rückten die Stukenbrocker aus, um die Kameraden in Schloß Holte zu unterstützen, einmal wurde ein Einsatz außerhalb der Stadtgrenze unterstützt. 24 blinde Alarme sorgten dafür, dass der Löschzug insgesamt 143 Einsätze verzeichnete, 14 mehr als im Vorjahr und im Fünfjahresvergleich trauriger Höhepunkt.
Diese Zahlen, so Siek, mag er eigentlich gar nicht so gerne in der Zeitung lesen. Denn eine Feuerwehr zeichne sich nicht in erster Linie durch die Anzahl der Stunden oder Einsätze aus, sondern durch die Menschen, die sie leisten. „Diese Menschen – das sind bei uns aktuell 62 Aktive, zehn Frauen und 52 Männer, die im vergangenen Jahr gemeinsam 143 Einsätze bewältigt haben“, sagt Siek. „Und gerade in einer Zeit, in der viele eher auf sich selbst schauen, fände ich es eigentlich schöner, wenn am Montagabend nicht ganz viele abgeschreckt sind, sondern wir zehn Anrufe und fünfzehn Mails von Menschen bekommen, die sagen: Da will ich mitmachen.“ Die Mailadresse für alle Interessierten: Markus.Sander@fw-shs.de. Übungsabende sind jeweils der erste und dritte Mittwoch im Monat am Feuerwehrhaus am Kreisverkehr Spellerstraße/Paderborner Straße.
Bürgermeister Olaf Junker bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz, ebenso wie der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Teismann aus Gütersloh. Letzterer gab auch einen Überblick über das Geschehen auf Kreisebene.
Die Schriftführer Nick Strothmann und Melina Schlepper nahmen Feuerwehrleute und Gäste mit auf eine Zeitreise durch die unterschiedlichen Einsätze vergangenes Jahr, aber auch die geselligen und sportlichen Aktivitäten wurden nicht vergessen.
Feuerwehrchef Daniel Kammertöns hatte sich auf die Versammlung besonders gefreut, konnte er in seinem Heimatlöschzug seine beiden Töchter befördern. Pauline Kammertöns und Johanna Bökamp wurden zur Feuerwehrfrau ernannt, Ben Brink, Tristan Lüke, Tobias Hunkenschroeder und Daniel Rutz zum Feuerwehrmann. Theresa Kammertöns ist nun Oberfeuerwehrfrau und Nick Strothmann Unterbrandmeister.
Wenn der Alarmpieper in voller Lautstärke schrillte, zögerten sie nicht – und das seit Jahrzehnten: Am Samstagabend verabschiedete der Löschzug Stukenbrock drei verdiente Feuerwehrleute aus dem aktiven Dienst in die Ehrenabteilung. Es sind Hermann-Joseph Jürgens, Martin Fockel und Rudolf Wulf. Über viele Jahrzehnte standen sie für den Löschzug Stukenbrock, aber vor allem für die Bevölkerung bereit – bei Bränden, Unfällen, Sturmschäden und unzähligen weiteren Einsätzen in Schloß Holte-Stukenbrock und Umgebung. Sie haben nachts den Melder gehört und aus dem Bett gesprungen, wenn andere geschlafen haben. Sie fuhren zu Einsätzen, wenn bei den meisten gerade Feierabend war.
Ihr Dienst bei der Feuerwehr war keine Freizeitbeschäftigung, sondern gelebtes Verantwortungsbewusstsein für ihre Mitmenschen. In Ausbildungsdiensten, Lehrgängen und Übungen haben Jürgens, Fockel und Wulf ihr Wissen weitergegeben und damit die nächsten Generationen im Löschzug Stukenbrock geprägt. Viele der heute aktiven Feuerwehrleute haben bei Einsätzen an ihrer Seite gestanden und von ihrer Ruhe, Erfahrung und Kameradschaft gelernt.
Mit dem Wechsel in die Ehrenabteilung endet für die drei zwar der Einsatzdienst an vorderster Front – nicht aber ihre Verbundenheit zur Feuerwehr. Sie bleiben Teil der Gemeinschaft im Löschzug Stukenbrock, als Vorbilder, Ratgeber und geschätzte Kameraden. Löschzug- und Wehrführung bedankten sich bei dem Trio für jahrzehntelangen, zuverlässigen Dienst zum Schutz der Bürger. Ihr Engagement, ihre Opferbereitschaft und ihre Treue zur Feuerwehr hätten bleibende Spuren hinterlassen. Martin Fockel und Rudolf Wulf haben ihre Kinder auch für die Feuerwehr begeistert.
Peter Nementz wurde für sein 35-Jähriges Engagement mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes NRW in Gold geehrt – überreicht von Bürgermeister Olaf Junker. Für sein zehnjähriges Engagement wurde Levin Diehn vom Verband der Feuerwehren NRW geehrt, er wurde 2015 Anwärter und vergangenes Jahr Gruppenführer (Brandmeister). Urkunden vom Verband erhielten ferner Ulrich Potthoff und der ehemalige Stadtbrandinspektor Bruno Wulf für 40 Jahre Feuerwehrdienst sowie Ferdinand Sander für 50 Jahre.
Ein besonderer Dank ging auch an das Team der Atemschutzwerkstatt. Yannic Mikus, Peter Nementz, Daniel Beckmann und Jannek Sander kümmern sich stets darum, dass die leeren Atemschutzflaschen aufgefüllt und die benutzten Masken desinfiziert werden.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/143-einsaetze-im-dienst-fuer-die-buerger-3479383
Einen Groß-, fünf Mittel- und 16 Kleinbrände haben die Aktiven des Löschzuges Stukenbrock im vergangenen Jahr gelöscht. Das hat während der Jahreshauptversammlung des Löschzuges stellvertretender Löschzugführer Leon Siek berichtet.Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Neben den 22 Brandeinsätzen wurden 43 Hilfeleistungseinsätze abgearbeitet, 13 Ölspuren abgestreut und 24 Brandsicherheitswachen gehalten. 33 Mal rückten die Stukenbrocker aus, um die Kameraden in Schloß Holte zu unterstützen, einmal wurde ein Einsatz außerhalb der Stadtgrenze unterstützt. 24 blinde Alarme sorgten dafür, dass der Löschzug insgesamt 143 Einsätze verzeichnete, 14 mehr als im Vorjahr und im Fünfjahresvergleich trauriger Höhepunkt.
Diese Zahlen, so Siek, mag er eigentlich gar nicht so gerne in der Zeitung lesen. Denn eine Feuerwehr zeichne sich nicht in erster Linie durch die Anzahl der Stunden oder Einsätze aus, sondern durch die Menschen, die sie leisten. „Diese Menschen – das sind bei uns aktuell 62 Aktive, zehn Frauen und 52 Männer, die im vergangenen Jahr gemeinsam 143 Einsätze bewältigt haben“, sagt Siek. „Und gerade in einer Zeit, in der viele eher auf sich selbst schauen, fände ich es eigentlich schöner, wenn am Montagabend nicht ganz viele abgeschreckt sind, sondern wir zehn Anrufe und fünfzehn Mails von Menschen bekommen, die sagen: Da will ich mitmachen.“ Die Mailadresse für alle Interessierten: Markus.Sander@fw-shs.de. Übungsabende sind jeweils der erste und dritte Mittwoch im Monat am Feuerwehrhaus am Kreisverkehr Spellerstraße/Paderborner Straße.
Bürgermeister Olaf Junker bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz, ebenso wie der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Teismann aus Gütersloh. Letzterer gab auch einen Überblick über das Geschehen auf Kreisebene.
Die Schriftführer Nick Strothmann und Melina Schlepper nahmen Feuerwehrleute und Gäste mit auf eine Zeitreise durch die unterschiedlichen Einsätze vergangenes Jahr, aber auch die geselligen und sportlichen Aktivitäten wurden nicht vergessen.
Feuerwehrchef Daniel Kammertöns hatte sich auf die Versammlung besonders gefreut, konnte er in seinem Heimatlöschzug seine beiden Töchter befördern. Pauline Kammertöns und Johanna Bökamp wurden zur Feuerwehrfrau ernannt, Ben Brink, Tristan Lüke, Tobias Hunkenschroeder und Daniel Rutz zum Feuerwehrmann. Theresa Kammertöns ist nun Oberfeuerwehrfrau und Nick Strothmann Unterbrandmeister.
Wenn der Alarmpieper in voller Lautstärke schrillte, zögerten sie nicht – und das seit Jahrzehnten: Am Samstagabend verabschiedete der Löschzug Stukenbrock drei verdiente Feuerwehrleute aus dem aktiven Dienst in die Ehrenabteilung. Es sind Hermann-Joseph Jürgens, Martin Fockel und Rudolf Wulf. Über viele Jahrzehnte standen sie für den Löschzug Stukenbrock, aber vor allem für die Bevölkerung bereit – bei Bränden, Unfällen, Sturmschäden und unzähligen weiteren Einsätzen in Schloß Holte-Stukenbrock und Umgebung. Sie haben nachts den Melder gehört und aus dem Bett gesprungen, wenn andere geschlafen haben. Sie fuhren zu Einsätzen, wenn bei den meisten gerade Feierabend war.
Ihr Dienst bei der Feuerwehr war keine Freizeitbeschäftigung, sondern gelebtes Verantwortungsbewusstsein für ihre Mitmenschen. In Ausbildungsdiensten, Lehrgängen und Übungen haben Jürgens, Fockel und Wulf ihr Wissen weitergegeben und damit die nächsten Generationen im Löschzug Stukenbrock geprägt. Viele der heute aktiven Feuerwehrleute haben bei Einsätzen an ihrer Seite gestanden und von ihrer Ruhe, Erfahrung und Kameradschaft gelernt.
Mit dem Wechsel in die Ehrenabteilung endet für die drei zwar der Einsatzdienst an vorderster Front – nicht aber ihre Verbundenheit zur Feuerwehr. Sie bleiben Teil der Gemeinschaft im Löschzug Stukenbrock, als Vorbilder, Ratgeber und geschätzte Kameraden. Löschzug- und Wehrführung bedankten sich bei dem Trio für jahrzehntelangen, zuverlässigen Dienst zum Schutz der Bürger. Ihr Engagement, ihre Opferbereitschaft und ihre Treue zur Feuerwehr hätten bleibende Spuren hinterlassen. Martin Fockel und Rudolf Wulf haben ihre Kinder auch für die Feuerwehr begeistert.
Peter Nementz wurde für sein 35-Jähriges Engagement mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes NRW in Gold geehrt – überreicht von Bürgermeister Olaf Junker. Für sein zehnjähriges Engagement wurde Levin Diehn vom Verband der Feuerwehren NRW geehrt, er wurde 2015 Anwärter und vergangenes Jahr Gruppenführer (Brandmeister). Urkunden vom Verband erhielten ferner Ulrich Potthoff und der ehemalige Stadtbrandinspektor Bruno Wulf für 40 Jahre Feuerwehrdienst sowie Ferdinand Sander für 50 Jahre.
Ein besonderer Dank ging auch an das Team der Atemschutzwerkstatt. Yannic Mikus, Peter Nementz, Daniel Beckmann und Jannek Sander kümmern sich stets darum, dass die leeren Atemschutzflaschen aufgefüllt und die benutzten Masken desinfiziert werden.
Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/143-einsaetze-im-dienst-fuer-die-buerger-3479383
Ehrenamt mit hoher Einsatzbereitschaft
(Schloß Holte-Stukenbrock; 17.01.2026)
Der Löschzug Schloß Holte der Freiwilligen Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr zu 164 Einsätzen aus. Warum die Belastung dennoch höher war als zuvor und welche Kameraden befördert und geehrt wurden, zeigte die Jahresversammlung.
Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Zu 164 Einsätzen ist im vergangenen Jahr der Löschzug Schloß Holte der Freiwilligen Feuerwehr ausgerückt. Im Vergleich zum Vorjahr sind das zwar sieben Einsätze weniger, da jedoch 22 Einsätze auf den Sturm im Juni 2024 zurückzuführen sind, sprechen die Verantwortlichen insgesamt von einer Steigerung der Einsatzzahlen.
Die 61 Kameraden wurden zu zwei Großbränden, 31 Mittel- und 41 Kleinbränden alarmiert. Dazu gesellten sich 59 Technische Hilfeleistungen, zwölf Wettereinsätze und elf Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes.
Acht sonstige Einsätze wie Brandsicherheitswachen vervollständigten die Statistik von Christina Schenkel und Jan-Christoph Dirks.
Insgesamt 8465 Stunden leisteten die Feuerwehrleute ehrenamtlich, 1400 mehr als im Vorjahr. Auf die Brandschutzaufklärung und -erziehung entfielen 209 Stunden, auf Lehrgänge und Fortbildungen 1593 Stunden. Auf Einsätze entfielen 2045 Stunden und auf Übungen und Dienste: 4096 Stunden.
Die Schriftführer gingen in ihrem Rückblick auch auf besondere Ereignisse in den zwölf Monaten ein, so auf die Verabschiedung der „alten“ Löschzugführung zu Jahresbeginn, den großen Dachgeschossbrand im Taubenweg im März sowie auf die erfolgreiche Jugendfeuerwehr, die im September die Orientierungsfahrt auf Kreisebene gewann. Feuerwehrchef Daniel Kammertöns bedankte sich bei seinen Kameraden für die große Einsatzbereitschaft und die großartige Unterstützung.
Daniel Kammertöns beförderte Hendrik Hüsing und Iliyan Semke zum Feuerwehrmann, Oberfeuerwehrmann wurden Tim Eschengerd, Marlon Kleinegrauthoff, Andreas Kotz und zum Hauptfeuerwehrmann Philipp Steinbeck ernannt.
Stephan Athens agiert nun im Rang eines Unterbrandmeister. Beim Institut der Feuerwehr in Münster lernten Marcel Diekmann und Jan Christoph Dirks alles, was ein Gruppenführer wissen muss. Sie wurden zu Brandmeistern ernannt, Tobias Landwehr zum Brandinspektor.
Bei seiner Premiere lobte Bürgermeister Olaf Junker das große, ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute. Er überreichte Auszeichnungen vom NRW-Innenminister: Michael Weitekemper engagiert sich seit 25 Jahren in der Feuerwehr und erhielt das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber.
Andreas Athens, Lars Oesterwalbesloh und Jürgen Schnatmann sind bereits seit 35 Jahren dabei und erhielten das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold. Weil er sich schon seit zehn Jahren in der Feuerwehr engagiert und dabei viel Zeit in Lehrgänge und Fortbildungen investiert, wurde Marcel Diekmann vom Verband der Feuerwehren NRW mit dem Ehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet.
Werner Otto trägt seit 50 Jahren den blauen Rock der Feuerwehruniform und erhielt dafür eine Urkunde. Jürgen Sieweke und Rolf Oesterwalbesloh sind sogar seit 60 Jahren Mitglied der Feuerwehr und wurden ebenfalls geehrt.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/ehrenamt-einsatzbereitschaft-feuerwehr-schlossholte-bilanz-3474813
Der Löschzug Schloß Holte der Freiwilligen Feuerwehr rückte im vergangenen Jahr zu 164 Einsätzen aus. Warum die Belastung dennoch höher war als zuvor und welche Kameraden befördert und geehrt wurden, zeigte die Jahresversammlung.Von Andreas Eickhoff, Westfalen-Blatt
Zu 164 Einsätzen ist im vergangenen Jahr der Löschzug Schloß Holte der Freiwilligen Feuerwehr ausgerückt. Im Vergleich zum Vorjahr sind das zwar sieben Einsätze weniger, da jedoch 22 Einsätze auf den Sturm im Juni 2024 zurückzuführen sind, sprechen die Verantwortlichen insgesamt von einer Steigerung der Einsatzzahlen.
Die 61 Kameraden wurden zu zwei Großbränden, 31 Mittel- und 41 Kleinbränden alarmiert. Dazu gesellten sich 59 Technische Hilfeleistungen, zwölf Wettereinsätze und elf Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes.
Acht sonstige Einsätze wie Brandsicherheitswachen vervollständigten die Statistik von Christina Schenkel und Jan-Christoph Dirks.
Insgesamt 8465 Stunden leisteten die Feuerwehrleute ehrenamtlich, 1400 mehr als im Vorjahr. Auf die Brandschutzaufklärung und -erziehung entfielen 209 Stunden, auf Lehrgänge und Fortbildungen 1593 Stunden. Auf Einsätze entfielen 2045 Stunden und auf Übungen und Dienste: 4096 Stunden.
Die Schriftführer gingen in ihrem Rückblick auch auf besondere Ereignisse in den zwölf Monaten ein, so auf die Verabschiedung der „alten“ Löschzugführung zu Jahresbeginn, den großen Dachgeschossbrand im Taubenweg im März sowie auf die erfolgreiche Jugendfeuerwehr, die im September die Orientierungsfahrt auf Kreisebene gewann. Feuerwehrchef Daniel Kammertöns bedankte sich bei seinen Kameraden für die große Einsatzbereitschaft und die großartige Unterstützung.
Daniel Kammertöns beförderte Hendrik Hüsing und Iliyan Semke zum Feuerwehrmann, Oberfeuerwehrmann wurden Tim Eschengerd, Marlon Kleinegrauthoff, Andreas Kotz und zum Hauptfeuerwehrmann Philipp Steinbeck ernannt.
Stephan Athens agiert nun im Rang eines Unterbrandmeister. Beim Institut der Feuerwehr in Münster lernten Marcel Diekmann und Jan Christoph Dirks alles, was ein Gruppenführer wissen muss. Sie wurden zu Brandmeistern ernannt, Tobias Landwehr zum Brandinspektor.
Bei seiner Premiere lobte Bürgermeister Olaf Junker das große, ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute. Er überreichte Auszeichnungen vom NRW-Innenminister: Michael Weitekemper engagiert sich seit 25 Jahren in der Feuerwehr und erhielt das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber.
Andreas Athens, Lars Oesterwalbesloh und Jürgen Schnatmann sind bereits seit 35 Jahren dabei und erhielten das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold. Weil er sich schon seit zehn Jahren in der Feuerwehr engagiert und dabei viel Zeit in Lehrgänge und Fortbildungen investiert, wurde Marcel Diekmann vom Verband der Feuerwehren NRW mit dem Ehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet.
Werner Otto trägt seit 50 Jahren den blauen Rock der Feuerwehruniform und erhielt dafür eine Urkunde. Jürgen Sieweke und Rolf Oesterwalbesloh sind sogar seit 60 Jahren Mitglied der Feuerwehr und wurden ebenfalls geehrt.
Quelle:
https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/schloss-holte-stukenbrock/ehrenamt-einsatzbereitschaft-feuerwehr-schlossholte-bilanz-3474813
Großübung 2025
(Schloß Holte-Stukenbrock; 15.11.2025)
Großübung 2025 erfolgreich abgearbeitet!
Am gestrigen Tag wurden die beiden Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr SHS zu insgesamt 14 Übungseinsätzen alarmiert.
Ziel der Übung war es, eine Flächenlage nach einem schweren Unwetter realitätsnah nachzustellen.
Neben der Abarbeitung verschiedener Einsatzszenarien – Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und ABC-Lagen – wurde auch die Kommunikation mit dem Meldekopf (Einsatzzentrale der Feuerwehr) sowie der Kreisleitstelle intensiv geübt.
Auch eine reale Ölspur im Bereich des Kreuzkruges konnte während der Übung erfolgreich mit abgearbeitet werden.
Das Resümee: Einsatzgerät, Mannschaft und Kommunikation funktionierten hervorragend.
Wir danken allen Unterstützern!
Großübung 2025 erfolgreich abgearbeitet! Am gestrigen Tag wurden die beiden Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr SHS zu insgesamt 14 Übungseinsätzen alarmiert.
Ziel der Übung war es, eine Flächenlage nach einem schweren Unwetter realitätsnah nachzustellen.
Neben der Abarbeitung verschiedener Einsatzszenarien – Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und ABC-Lagen – wurde auch die Kommunikation mit dem Meldekopf (Einsatzzentrale der Feuerwehr) sowie der Kreisleitstelle intensiv geübt.
Auch eine reale Ölspur im Bereich des Kreuzkruges konnte während der Übung erfolgreich mit abgearbeitet werden.
Das Resümee: Einsatzgerät, Mannschaft und Kommunikation funktionierten hervorragend.
Wir danken allen Unterstützern!
03.02.26 19:57 - VTR
Verschlossene Tür
Lisztweg
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Lisztweg
Schloß Holte-Stukenbrock


